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	<title>Cocktails Old Fashioned &#187; Rye Whiskey</title>
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	<description>Thoughts of a mixology novice</description>
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		<title>Flaschenteilung #1: Handy &amp; Willett Rye, Stagg Bourbon</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 10:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zutaten]]></category>
		<category><![CDATA[American Whiskey]]></category>
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		<category><![CDATA[Buffalo Trace Antique Collection]]></category>
		<category><![CDATA[Flaschenteilung]]></category>
		<category><![CDATA[George T. Stagg]]></category>
		<category><![CDATA[Rye Whiskey]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas H. Handy]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist soweit, die erste Flaschenteilung von Cocktails Old Fashioned steht an. Mit dabei sind dieses mal der Thomas H. Handy Rye, George T. Stagg Bourbon und ein von Willett abgefüllter Single Barrel Rye mit einer Gesamtauflage von gerade einmal 144 Flaschen. Das erste Mal auf Cocktails Old Fashioned und ihr fragt euch was eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="600" height="278" src="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/themes/bigfeature/library/timthumb/timthumb.php?src=/wp-content/uploads/2010/12/FlaeschchenFeatureImage.jpg&amp;w=600&amp;zc=1&amp;zcp=2" alt="Flaschenteilung #1: Handy & Willett Rye, Stagg Bourbon" /><p>Es ist soweit, die erste Flaschenteilung von <a title="Cocktails Old Fashioned" href="../" target="_blank"><em>Cocktails Old Fashioned</em></a> steht an. Mit dabei sind dieses mal der Thomas H. Handy Rye, George T. Stagg Bourbon und ein von Willett abgefüllter Single Barrel Rye mit einer Gesamtauflage von gerade einmal 144 Flaschen.</p>
<p>Das erste Mal auf <a title="Cocktails Old Fashioned" href="../" target="_blank"><em>Cocktails Old Fashioned</em></a> und ihr fragt euch was eine Flaschenteilung ist?</p>
<p>In Kurzform geht es, wie der Name schon sagt, um das Teilen von Flaschen. Warum sollte man so etwas machen? Gute Frage! Mit der Zeit entdeckt man als Spirituosen-Fan viele Abfüllungen, die einen interessieren, jedoch erst einmal viel zu teuer sind. Selbst falls man viele Empfehlungen findet, haben die meisten Personen wohl keine hundert, zweihundert oder noch mehr Geld für eine einzige Flasche übrig.</p>
<p>Daher gibt es im <a title="Flaschenteilungen @ Scots Whisky Forum" href="http://www.scotswhisky-community.de/forum/flaschenteilungen.html" target="_blank">Single Malt Bereich sehr viele Teilungen</a>, um sich gegenseitig zu ermöglichen, solche teure und/oder sehr seltene Flaschen probieren zu können. Leider gibt es nur wenige Teilungen im Rye, Bourbon, Rum, Rhum Agricole oder Tequila Bereich. Genau dies soll sich mit den Flaschenteilungen auf <a title="Cocktails Old Fashioned" href="http://www.cocktailsoldfashioned.de" target="_blank"><em>Cocktails Old Fashioned</em></a> ändern. Die ganze Aktion läuft ohne Gewinnabsicht meinerseits, es werden nur die entstandenen Kosten weitergereicht.</p>
<p><span id="more-2078"></span></p>
<p>Wer es etwas ausführliche möchte, sollte folgenden Artikel lesen: <a title="Flaschenteilung des Monats #0" href="../2010/12/flaschenteilung-des-monats-0/" target="_blank">Flaschenteilung des Monats #0</a>.</p>
<div class="caption caption-frame aligncenter" style="width:333px;;  display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/uploads/2011/01/Flaeschchen.jpg" rel="lightbox[2078]"><img class="size-large wp-image-2632" title="Tasting Fläschchen" src="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/uploads/2011/01/Flaeschchen-333x500.jpg" alt="Tasting Fläschchen" width="333" height="500" /></a><p>Tasting Fläschchen</p></div>
<p>Den Anfang machen drei amerikanische Whiskies, zwei Ryes und ein Bourbon:</p>
<h3 class="rezept">Thomas H. Handy Sazerac 2008</h3>
<ul>
<li class="rezept">Art: Rye Whiskey</li>
<li class="rezept">Abfüller: Buffalo Trace</li>
<li class="rezept">Destillerie: Buffalo Trace</li>
<li class="rezept">Land: USA</li>
<li class="rezept">Fassart: Frische amerikanische Eiche</li>
<li class="rezept">Finish: Kein Finish</li>
<li class="rezept">Destilliert am: Frühling  2002</li>
<li class="rezept">Abgefüllt am: Herbst 2008</li>
<li class="rezept">Alter: 6 Jahre, 5 Monate</li>
<li class="rezept">Volumenprozent: 63.75%</li>
<li class="rezept">Preis der Originalflasche: ca. 120€</li>
<li class="beschreibung">Weitere Infos findet ihr in dem Fact Sheet, welche die Destillerie an die Händler verteilt: <a title="Thomas H. Handy 2008 Fact Sheet" href="http://www.smwhisky.com/BTAC/THH_2008_HR.pdf" target="_blank">Thomas H. Handy 2008 Fact Sheet</a>.</li>
</ul>
<h3 class="rezept">George T. Stagg 2009</h3>
<ul>
<li class="rezept">Art: Bourbon Whiskey</li>
<li class="rezept">Abfüller: Buffalo Trace</li>
<li class="rezept">Destillerie: Buffalo Trace</li>
<li class="rezept">Land: USA</li>
<li class="rezept">Fassart: Frische amerikanische Eiche</li>
<li class="rezept">Finish: Kein Finish</li>
<li class="rezept">Destilliert am: Winter  1992</li>
<li class="rezept">Abgefüllt am: Herbst 2009</li>
<li class="rezept">Alter: 16 Jahre, 7 Monate</li>
<li class="rezept">Volumenprozent: 70.7%</li>
<li class="rezept">Preis der Originalflasche: ca. 120€</li>
<li class="beschreibung">Weitere Infos findet ihr in dem Fact Sheet, welche die Destillerie an die Händler verteilt: <a title="George T. Stagg 2009 Fact Sheet" href="http://www.straightbourbon.com/forums/showthread.php?t=12994" target="_blank">George T. Stagg 2009 Fact Sheet</a> (Anmeldung im Forum notwendig).</li>
</ul>
<h3 class="rezept">Willett Family Estate Single Barrel Rye</h3>
<ul>
<li class="rezept">Art: Rye Whiskey</li>
<li class="rezept">Abfüller: The Willett Distillery</li>
<li class="rezept">Destillerie: Unbekannt</li>
<li class="rezept">Land: USA</li>
<li class="rezept">Fassart: Frische amerikanische Eiche</li>
<li class="rezept">Finish: Kein Finish</li>
<li class="rezept">Alter: 25 Jahre</li>
<li class="rezept">Destilliert am: 10.05.1983</li>
<li class="rezept">Abgefüllt am: 2008/2009</li>
<li class="rezept">Volumenprozent: 47%</li>
<li class="rezept"> Flaschenanzahl: 144</li>
<li class="rezept">Preis der Originalflasche: 180€</li>
<li class="beschreibung">Cask No. 1372, Warehouse G, Rick N-12</li>
</ul>
<div class="caption caption-frame aligncenter" style="width:332px;;  display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/uploads/2011/01/Thomas-Handy-Rye-2007.jpg" rel="lightbox[2078]"><img class="size-large wp-image-2532" title="Thomas H. Handy Rye 2007" src="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/uploads/2011/01/Thomas-Handy-Rye-2007-332x500.jpg" alt="Thomas H. Handy Rye 2007" width="332" height="500" /></a><p>Thomas H. Handy Rye 2007</p></div>
<h3>Die Abwicklung</h3>
<p>Aus den einzelnen Probenpreisen ergeben sich für alle drei Whiskies zusammen folgende Set-Preise:</p>
<ul>
<li>40ml: ca. 30€</li>
<li>100ml: ca. 66€</li>
</ul>
<p>Die Preise sind inklusive Fläschchen, Verpackung und Versand mit Hermes (DHL auf  Anfrage möglich). Allerdings können sich diese noch geringfügig nach <span style="text-decoration: underline;">unten</span> ändern, da die zwei Buffalo Trace Whiskies in UK bestellt werden. Der Endpreis wird den Teilnehmern nach Erhalt der Rechnung von The Whisky Exchange per Mail mitgeteilt.</p>
<p>Zustande kommt die Teilung nur, falls sich genug Teilnehmer finden. Nach den Kommentaren zum ersten Artikel zu urteilen, sollte dies aber kein Problem darstellen <img src='http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Nachdem alle Flaschen geliefert worden sind,werden die Proben innerhalb von eins bis zwei Wochen verschickt.</p>
<p><strong>Um teilzunehmen, meldet euch bitte per Kommentar am Ende des Artikels und hinterlegt die gewünschte Menge und eine Email Adresse, unter der ich euch erreichen kann.</strong> Alles weitere wird dann per Email geklärt.</p>
<p>Ich würde mich auch freuen, falls möglichst viele Teilnehmer ihre Eindrücke zu den einzelnen Abfüllungen in den Kommentaren verewigen würden. So lässt sich mit der Zeit eine schöne Sammlung von Meinungen über seltene Spirituosen aufbauen, was ebenso für die nicht teilnehmenden Leser dieser Seite interesssant sein dürfte.</p>
<h3><strong>Rechtliches</strong></h3>
<ul>
<li>Keine Gewinnerzielungsabsicht, nur Kompensation der Unkosten</li>
<li>Von Privat zu Privat</li>
<li>Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Im Zweifelsfall muss ich leider einen Altersnachweis fordern</li>
<li>Es besteht kein Anspruch auf die Durchführung der Teilung, solange  keine Bestätigung von meiner Seite erfolgt ist (falls zum Beispiel nur  1-2 Personen Interesse haben)</li>
</ul>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 797px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">http://www.straightbourbon.com/forums/showthread.php?t=12994</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Buffalo Trace Antique Collection 2010 Reviews</title>
		<link>http://www.cocktailsoldfashioned.de/2011/01/buffalo-trace-antique-collection-2010-reviews/</link>
		<comments>http://www.cocktailsoldfashioned.de/2011/01/buffalo-trace-antique-collection-2010-reviews/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 09:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webweites]]></category>
		<category><![CDATA[American Whiskey]]></category>
		<category><![CDATA[Bourbon]]></category>
		<category><![CDATA[Buffalo Trace]]></category>
		<category><![CDATA[Buffalo Trace Antique Collection]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein liebster Rye Whiskey (Thomas Handy) und ein meiner Meinung nach genialer Bourbon Whiskey (George T. Stagg) werden mit einer neuen Auflage der Buffalo Trace Antique Collection geehrt. In den USA teilweise schon wieder ausverkauft und in Europa noch nichtmal erhältlich, mehren sich langsam die Erfahrungsberichte über die diesjährigen Abfüllungen. John Hansell, Chefredakteur des Malt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="600" height="278" src="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/themes/bigfeature/library/timthumb/timthumb.php?src=/wp-content/uploads/2010/12/WebweitesFeatureImage.jpg&amp;w=600&amp;zc=1&amp;zcp=2" alt="Buffalo Trace Antique Collection 2010 Reviews" /><p>Mein liebster Rye Whiskey (Thomas Handy) und ein meiner Meinung nach genialer Bourbon Whiskey (George T. Stagg) werden mit einer neuen Auflage der <strong>Buffalo Trace Antique Collection</strong> geehrt. In den USA teilweise schon wieder ausverkauft und in Europa noch nichtmal erhältlich, mehren sich langsam die Erfahrungsberichte über die diesjährigen Abfüllungen. John Hansell, Chefredakteur des <a title="Malt Advocate" href="http://www.maltadvocate.com/" target="_blank"><em>Malt Advocate Magazins</em></a> und Betreiber des dazugehörigen Blogs <a title="What does John know?" href="http://www.whatdoesjohnknow.com/" target="_blank"><em>What does John know?</em></a> hat kürzlich seine <a title="Buffalo Trace Antique Collection 2010 @ What does John know?" href="http://www.whatdoesjohnknow.com/2011/01/06/review-buffalo-trace-antique-collection-2010-release/" target="_blank">Reviews zur 2010er Serie</a> veröffentlicht. Zusammen mit den Reviews auf <a title="Buffalo Trace Antique Collection 2010 @ Drinkhacker" href="http://www.drinkhacker.com/2010/10/19/review-buffalo-trace-antique-collection-2010-edition/" target="_blank">Drinkhacker</a> und den zahlreichen Meinungen in <a title="Buffalo Trace Antique Collection 2010 Discussion Thread @ Straight Bourbon Forum" href="http://www.straightbourbon.com/forums/showthread.php?t=14583" target="_blank">Foren</a>, kann davon ausgegangen werden, dass uns ein Knaller-Jahrgang bervorsteht.</p>
<p>Leider ist die Verfügbarkeit in Europa noch nicht gegeben und selbst wenn in ein paar Wochen oder Monaten einige Flaschen erwerbar sind, muss dies mit einem kräftigen Preisaufschlag gegenüber der USA erkauft werden (der reguläre Preis in den USA bewegt sich zwischen $60 und $75). Nichts desto trotz sollte jeder Fan des Amerikanischen Whiskies oder alle, die etwas Neues probieren wollen, versuchen eine Flasche zu ergattern &#8211; es lohnt sich, trotz des hohen Preises (ca. 120€ bis 140€ für aktuelle Jahrgänge in GB).</p>
<div class="caption caption-frame aligncenter" style="width:500px;;  display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/uploads/2011/01/Buffalo-Trace-Antique-Collection-2010.jpg" rel="lightbox[2518]"><img class="size-large wp-image-2523" title="Buffalo Trace Antique Collection 2010" src="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/uploads/2011/01/Buffalo-Trace-Antique-Collection-2010-500x361.jpg" alt="Buffalo Trace Antique Collection 2010" width="500" height="361" /></a><p>Buffalo Trace Antique Collection 2010, Quelle: www.whatdoesjohnknow.com</p></div>
<p>Die Kollektion besteht seit 2006 aus den folgenden Whiskies:</p>
<ul>
<li>Sazerac Rye 18 Year Old 45%</li>
<li>Thomas H. Handy Sazerac Rye 63.45%</li>
<li>Eagle Rare 17 Year Old Bourbon 45%</li>
<li>George T. Stagg Bourbon 71.5%</li>
<li>William Larue Weller Bourbon 63.3%</li>
</ul>
<p>Jedes Jahr variiert die Lagerzeit, die Anzahl der verwendeten Fässer und bei den drei Abfüllungen in Fasstärke natürlich auch der Alkoholgehalt. In Whiskey Foren gibt es daher jedes Jahr zahlreiche Diskussionen wie sich diese Unterschiede im Geschmack zeigen &#8211; zum Glück sollen auch die schlechteren Jahrgänge noch mehr als trinkbar sein. <img src='http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Persönlich kann ich den 2007 Thomas Handy voll empfehlen, einerseits pur und vor allem in einem Sazerac Cocktail &#8211; mit der beste Drink den ich bis jetzt in meinem Leben zu mir nehmen konnte! Zum Glück ist eine Flasche von 2009 schon geöffnet und verspricht ebenso viel Genuss/Spaß zu bereiten. Der 18-jährige Sazerac (2007) konnte mich dagegen pur leider gar nicht überzeugen (der Sazerac Test steht leider immer noch aus) und viel auch bei den meisten Teilnehmern des <a title="C&amp;D Rye Whisky Tasting von 2009" href="http://www.cocktaildreams.de/smf/index.php?topic=6328.msg116001#msg116001" target="_blank">C&amp;D Rye Whisky Tasting</a> durch.</p>
<p><strong>Welche Erfahrungen habt ihr mit der Buffalo Trace Antique Collection gemacht?<em> </em></strong><em>Einzigartige</em><em> Geschmackserlebnisse, zu hohe Erwartungen oder gar herbe Enttäuschungen? </em></p>
<div class="caption caption-frame aligncenter" style="width:332px;;  display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/uploads/2011/01/Thomas-Handy-Rye-2007.jpg" rel="lightbox[2518]"><img class="size-large wp-image-2532" title="Thomas Handy Rye 2007" src="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/uploads/2011/01/Thomas-Handy-Rye-2007-332x500.jpg" alt="Thomas Handy Rye 2007" width="332" height="500" /></a><p>Thomas Handy Rye 2007</p></div>
<h3>Cocktails Old Fashioned Flaschenteilung #1 Sneak Peak</h3>
<p>Für alle, die planen an der ersten Flaschenteilung von <a title="Cocktails Old Fashioned" href="http://www.cocktailsoldfashioned.de"><em>Cocktails Old Fashioned</em></a> teilzunehmen und beim Lesen der verlinkten Reviews schon das Wasser im Mund zusammen gelaufen ist, dürfen sich auf mindestens zwei der 2009er Abfüllungen aus der Buffalo Trace Antique Collection freuen. Die offizielle Ankündigung folgt bald!</p>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a title="Buffalo Trace Antique Collection 2010 @ What does John know?" href="http://www.whatdoesjohnknow.com/2011/01/06/review-buffalo-trace-antique-collection-2010-release/" target="_blank">Buffalo Trace Antique Collection 2010 Reviews @ What does John know?</a></li>
<li><a title="Buffalo Trace Antique Collection 2010 @ Drinkhacker" href="http://www.drinkhacker.com/2010/10/19/review-buffalo-trace-antique-collection-2010-edition/" target="_blank">Buffalo Trace Antique Collection 2010 Reviews @ Drinkhacker</a></li>
<li><a title="William Larue Weller 2010 Review @ Bourbonblog" href="http://www.bourbonblog.com/blog/2010/11/19/william-larue-weller-2010-review/" target="_blank">William Larue Weller 2010 Review @ Bourbonblog</a></li>
<li><a title="Buffalo Trace Antique Collection 2010 Discussion Thread @ Straight Bourbon Forum" href="http://www.straightbourbon.com/forums/showthread.php?t=14583" target="_blank">Buffalo Trace Antique Collection 2010 Discussion Thread @ Straight Bourbon Forum</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Flaschenteilung #0</title>
		<link>http://www.cocktailsoldfashioned.de/2010/12/flaschenteilung-0/</link>
		<comments>http://www.cocktailsoldfashioned.de/2010/12/flaschenteilung-0/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 21:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zutaten]]></category>
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		<category><![CDATA[Rhum Agricole]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>
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		<description><![CDATA[In den nächsten Wochen wird es auf Cocktails Old Fashioned eine neue Aktion geben: die Flaschenteilung des Monats. In vielen Whisky Foren sind Flaschenteilungen von einzelnen oder mehreren Flaschen schon lange gang und gäbe und gehören mittlerweile zum festen &#8220;Alltag&#8221; vieler Single Malt Fans. Das Prinzip hierbei ist einfach: eine Person kauft eine oder mehrere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="600" height="278" src="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/themes/bigfeature/library/timthumb/timthumb.php?src=/wp-content/uploads/2010/12/FlaeschchenFeatureImage.jpg&amp;w=600&amp;zc=1&amp;zcp=2" alt="Flaschenteilung #0" /><p>In den nächsten Wochen wird es auf <em>Cocktails Old Fashioned</em> eine neue Aktion geben: die <strong>Flaschenteilung des Monats</strong>.</p>
<p>In vielen Whisky Foren sind Flaschenteilungen von einzelnen oder mehreren Flaschen schon lange gang und gäbe und gehören mittlerweile zum festen &#8220;Alltag&#8221; vieler Single Malt Fans. Das Prinzip hierbei ist einfach: eine Person kauft eine oder mehrere Flaschen ein und bietet diese über ein oder mehrere Foren zur Teilung an. Falls jemand anderes Interesse an der Teilung hat, kann er sich mit üblicherweise 4cl, 5cl oder 10cl beteiligen. Berechnet werden normalerweise nur die reinen Unkosten für den Whisky selbst, die kleinen Fläschchen, Verpackungsmaterial und Versandkosten.<br />
<span id="more-2061"></span></p>
<p><a href="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/uploads/2010/12/WhiskyProben.jpg" rel="lightbox[2061]"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-large wp-image-2083" title="Whisky Proben" src="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/uploads/2010/12/WhiskyProben-332x500.jpg" alt="Whisky Proben" width="332" height="500" /></a></p>
<p>Die Vorteile hierbei sind deutlich, sowohl für die Konsumenten, als auch die Händler. Die Konsumenten können, ohne sich erst eine ganze Flasche kaufen zu müssen, relativ einfach viele verschiedene Abfüllungen probieren und so besser entscheiden, wovon eine normale Flasche gekauft werden möchte. Unter anderem geht es hier auch um Abfüllungen, die mehrere hundert Euro kosten, die wahrscheinlich ohne eine Teilung bzw. Verabverkostung nie gekauft werden würden, da das Risiko des Nichtgefallens bei solchen Summen vielen Liebhabern zu groß ist.</p>
<p>Leider floriert dieser private Tauschhandel hauptsächlich mit schottischem Single Malt Whisky, Rum und American Whiskey werden nur sehr selten angeboten bzw. das Interesse ist bei solchen Teilungen oft gering oder es werden &#8220;nur&#8221; Standardabfüllungen getauscht.</p>
<p>Die Flaschenteilungen des Monats auf <em>Cocktails Old Fashioned</em> sollen genau dieses Problem angehen und monatlich eine oder mehrere Abfüllungen Rum, Bourbon, Rye oder eine sonstige interessante Spirituose zur Teilung anbieten. <strong>Bei der Anzahl der zu teilenden Flaschen wäre ich noch auf euer Feedback angewiesen</strong>. Eine Flasche alleine würde sich wohl nicht lohnen, da hier die Versandkosten einen hohen Anteil des Gesamtpreises ausmachen würden. Meiner Ansicht nach, wären zwei bis drei Flaschen optimal, mit der Option, dass nicht alle als Set geteilt werden, sondern jede Flasche individuell. So können die Personen, die an mehreren Abfüllungen interessiert sind ein bisschen Versandkosten sparen und falls jemand nur an einer Abfüllung interessiert ist, wird dieser nicht durch den &#8220;Zwang&#8221; der weiteren Flaschen abgeschreckt. <strong>Meinungen, Vorschläge?</strong></p>
<p><a href="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/uploads/2010/12/RumProben.jpg" rel="lightbox[2061]"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-large wp-image-2068" title="Rum Proben" src="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/uploads/2010/12/RumProben-500x333.jpg" alt="Rum Proben" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Die Aktion läuft vollkommen ohne Gewinnerzielungsabsicht und von Privatperson zu Privatperson. Das heißt, es werden wie oben schon erwähnt, nur die entstandenen Kosten weitergereicht. Geteilt sollen vor allem etwas seltenere oder teurere Abfüllungen, die man so ohne Weiteres nicht oder nur mit viel Aufwand probieren kann. Für den Anfang würden mir zum Beispiel folgende Flaschen vorschweben:</p>
<ul>
<li> Cadenhead&#8217;s Demerara Rum 1975</li>
<li> J.M Vieux 1997 Rhum</li>
<li> Clement Brut de Fut Cask Strength Rhum</li>
<li> Riviere du Mat Opus 5 Rhum</li>
<li>Velier Caroni 19xx Rum</li>
<li>El Dorado Single Barrel/Single Still Rum Abfüllungen</li>
<li> Thomas H. Handy Cask Strength Rye</li>
<li> George T. Stagg Cask Strength Bourbon</li>
<li>Willett Family Estate Single Barrel Rye</li>
</ul>
<p>Hierbei nehme ich aber auch gerne Wünsche und Vorschläge, als auch allgemeine Anregungen/Kritik zur Aktion, entgegen um die Teilungen für euch interessanter zu machen. Einfach die Kommentarfunktion nutzen. <img src='http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Die erste Teilung wird in 2-3 Wochen vorgestellt werden. Hierzu wäre es hilfreich, dass sich mögliche Interessenten an dieser Aktion kurz per Kommentar melden würden, so dass der zu erwartende &#8220;Ansturm&#8221; etwas abgeschätzt werden kann. </strong></p>
<h3><strong>Rechtliches</strong></h3>
<ul>
<li>Keine Gewinnerzielungsabsicht, nur Kompensation der Unkosten</li>
<li>Von Privat zu Privat</li>
<li>Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Im Zweifelsfall muss ich leider einen Altersnachweis fordern</li>
<li>Es besteht kein Anspruch auf die Durchführung der Teilung, solange keine Bestätigung von meiner Seite erfolgt ist (falls zum Beispiel nur 1-2 Personen Interesse haben)</li>
</ul>
<p>____________</p>
<p>Edit: Natürlich wird gerade heute der Cadenhead&#8217;s Demerara Rum 1975 im <a title="Scots Whisky Forum" href="http://www.scotswhisky-community.de/forum" target="_blank">Scots Whisky Forum</a> <a title="Flaschenteilung @ Scots Whisky Forum" href="http://www.scotswhisky-community.de/forum/18046-rum-demarara-1975-32years-40-3-vol-cadenhead-s-green-label.html" target="_blank">verteilt</a>&#8230; <img src='http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>American Whiskey</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 20:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zutaten]]></category>
		<category><![CDATA[Bourbon]]></category>
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		<category><![CDATA[Kentucky]]></category>
		<category><![CDATA[Rye Whiskey]]></category>
		<category><![CDATA[Tennesse Whiskey]]></category>
		<category><![CDATA[Whiskey]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sollte aufhören, Artikel anzukündigen&#8230; irgendwas kommt immer dazwischen. Soviel sei gesagt, die nächsten Artikel werden sich mit der Whiskey Rebellion, George Washingtons Rye Whiskey, der Prohibition und ihren Auswirkungen auf Rye Whiskey, sowie der &#8220;Wiederentdeckung&#8221; von Rye Whiskey in den letzten Jahren beschäftigen. Je nach dem wie viel Zeit meine Bachelor Thesis verschlingt, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="600" height="278" src="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/themes/bigfeature/library/timthumb/timthumb.php?src=/wp-content/uploads/2009/08/AmericanWhisky-FeatureImage.jpg&amp;w=600&amp;zc=1&amp;zcp=2" alt="American Whiskey" /><p>Ich sollte aufhören, Artikel anzukündigen&#8230; irgendwas kommt immer dazwischen. Soviel sei gesagt, die nächsten Artikel werden sich mit der Whiskey Rebellion, George Washingtons Rye Whiskey, der Prohibition und ihren Auswirkungen auf Rye Whiskey, sowie der &#8220;Wiederentdeckung&#8221; von Rye Whiskey in den letzten Jahren beschäftigen. Je nach dem wie viel Zeit meine Bachelor Thesis verschlingt, kann es aber noch ne Weile dauern. <img src='http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/uploads/2009/08/Getreide.jpg" rel="lightbox[847]"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-large wp-image-861" title="Getreide" src="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/uploads/2009/08/Getreide-500x332.jpg" alt="Getreide" width="500" height="332" /></a></p>
<h3>Rye Whiskey</h3>
<p>Whiskey aus Roggen kann als Ursprung des amerikanisches Whiskey angesehen werden. Die Siedler kannten das Getreide aus Europa und es gedeite prächtig auf dem Boden der neuen Welt. Das ebenfalls bekannten Gerste, welches in Schottland und Irland für die Whiskey Produktion genutzt wurde, erforderte mehr Pflege und wurde so wenig bis gar nicht angebaut. Wann der erste Whiskey in den heutigen USA hergestellt wurde, kann leider nicht mit Sicherheit gesagt werden. Genauso wenig bekannt ist, wer dafür verantwortlich war. Es ist aber sehr wahrscheinlich, dass schottische, irische und deutsche Einwanderer die Whiskey Herstellung verbreitet haben, als im 18ten Jahrhundert mehr und mehr Menschen aus diesen Ländern in die USA geströhmt sind. Bald wurde es zur Normalität, dass Farmer entweder eine eigene kleine Distillerie besaßen oder es eine gemeinschafftliche, größere Distillerie gab, um überschüssiges Getreide in Alkohol zu verwandeln. Dieses konnte einfacher und länger gelagert werden und machte ebenso beim Transport weniger Arbeit (es wurde gesagt, dass ein Pferd ca 4 Scheffel Getreide, aber Whiskey aus ca 24 Scheffel Getreide transportieren konnte). Da die Siedler in den westlicheren Gebieten eher auf sich allein gestellt waren und zum Beispiel kein Geld exisitierte, entwickelte sich Whiskey zu einem anerkannten Zahlungsmittel.</p>
<p>Natürlich wurde Whiskey auch getrunken, aber im Allgemeinen war Rum von den britischen Inseln und der Ostküste der USA das bevorzugte alkoholische Getränk. Der Whiskey von damals, was eins zu eins auch auf Rum übertragbar ist, kann allerdings nicht mit heutigen Produkten verglichen werden. In den meisten Fällen war er ungelagert und schmeckte sehr rau. Falls eine Spirituose gelagert war, war das eher ein Nebeneffekt des Transports und keine absichtliche Veredelung des Produktes.</p>
<p>Mit der Zeit passte sich die Rye Whiskey Herstellung der immer größeren Produktionsmenge an und es gab immer mehr Distillerien, die sich voll auf die Whiskey Herstellung konzentrierten und nicht nur eigenes überschüssiges Getreide verdelten. Diese Whiskey Hersteller kauften entweder Getreide von Farmern ein oder verarbeiteten Getreide im Auftrag der Farmer und behielten dafür einen kleinen Teil des resultierenden Whiskeys als Bezahlung.</p>
<p>Nachdem die USA ihre Unabhängigkeit erlangte, viel Rum drastisch im Ansehen der Amerikaner, da es als Zeichen der englischen Unterdrückung galt. Viele sahen sich so nach neuen Alkoholquellen um und Rye Whiskey wurde immer beliebter. Rum erholte sich zwar wieder, doch Rye blieb bis zur Prohibition Anfang des Zwanzigsten Jahrunderts die beliebteste Spirituose der Amerikaner.</p>
<p>Heutzutage darf sich Whiskey Rye Whiskey nennen, wenn die Maische aus mindestens 51% Roggen besteht, er in den USA hergestellt wird, zu nicht mehr als 80% distilliert wird und in neuen, ausgekohlten Eichefässern gelagert wird. Hierbei darf der Alkoholgehalt des Whiskeys in den Fässern nicht mehr als 62.5% betragen. Sollte der Whiskey für mindestens 2 Jahre gelagert worden sein, kann der Zusatz &#8220;Straight&#8221; verwendet werden. Fall der Whiskey aber weniger als 4 Jahre gereift wurde, muss das Alter auf dem Label der Flasche angegeben sein. Abgefüllt muss Rye Whiskey mit mindestens 40% werden.</p>
<div class="caption caption-frame aligncenter" style="width:333px;;  display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/uploads/2009/08/VintageRye.jpg" rel="lightbox[847]"><img class="size-large wp-image-866" title="Vintage Rye" src="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/uploads/2009/08/VintageRye-333x500.jpg" alt="Vintage Rye" width="333" height="500" /></a><p>Vintage Rye</p></div>
<h3>Bourbon Whiskey</h3>
<p>Im heutigen Kentucky bauten die Siedler, im Gegensatz zu den östlicheren Gebieten der USA, kein Roggen an, sondern Mais. Dieses wurde schon seit mehreren Tausend Jahren von den Ureinwohnern angebaut und gedeiht im Klima Kentuckys besser als das bekannte Getreide aus der alten Welt.</p>
<p>Die erste permanente Siedlung in Kentucky (damals noch Teil von Virginia) wurde 1774 gegründet und nach James Harrod benannt:  Harrodstown bzw. Fort Harrod. Nicht lang nach den ersten Ernteerträgen, sollen die Siedler dort mit der Whiskeyherstellung begonnen haben, um ihr  überschüssiges Getreide zu verarbeiten.  Natürlich wuchs  die Einwohnerzahl mit der Zeit und so gehörten schon bald einige wichtige Persöhnlichkeiten zu den Siedlern in Kentucky: Jacob Beam (Urgroßvater von Jim Beam),  Robert Samuels (Vorfahre von Maker&#8217;s Mark  Präsident Bill Samuels), Basil Hayden (Großvater des Old Grand-Dad Gründers R. B. Hayden) und Daniel Weller (Großvater von  W. L. Weller).</p>
<p>Doch wie kam Bourbon zu seinem Namen? Alle anderen Whiskeysorten wurden nach einem ihrer Grundbestandteile benannt, so dass Bourbon Whiskey durch die Nutzung des Namens einer französischen Adelsfamilie stark aus der Reihe tanzt. Viele Bücher Begründen dies ungefähr so:</p>
<blockquote><p>&#8220;<em>Early in the colonial history of America, a Baptist minister, Elijah Craig, established a still in Georgetown, Kentucky and began producing whiskey from a base of corn. The still is said to have been one of the first in Kentucky and customers in neighboring towns christened his product Bourbon County Whiskey, from the county of origin.</em>&#8221; &#8211; Alexis Lichine&#8217;s New Encyclopedia of Wines &amp; Spirits</p>
<p>&#8220;<em>The name is due to the fact that the first whisky distilled in Kentucky was obtained from ground maize at the mill of one Elijah Craig, in Georgetown, Bourbon County. It was called Bourbon County Whisky at first, and the name Bourbon Whisky has been used ever since for whisky distilled wholly or chiefly from maize.</em>&#8221; A Concise Encyclopedia of Gastronomy, von Andre L. Simon</p></blockquote>
<p>Das Problem hierbei ist, dass Elijah Craig zwar einer der ersten Distiller in Kentucky war, jedoch sehr wahrscheinlich nicht der Erste. Außerdem beschreibt Charles K. Cowdery in seinem Buch <em>Bourbon, Straight</em> (das entsprechende Kapitel ist auch <a title="How Bourbon Whiskey got its name" href="http://home.netcom.com/~cowdery/articles/name.html" target="_blank">hier</a> zu finden), dass Elijah Craigs Unternehmen sich nie in Bourbon County befand. Die Grenzen haben sich zwar öfters verschoben (die alten, großen Counties wurden mit der Zeit immer weiter verkleinert), doch befand sich die Distillerie nur in Fayette County (1780), dann in Woodford (1788) und letztendlich in Scott (1792), aber nie in Bourbon.</p>
<p>Bourbon County wurde 1785 gegründet und nach der bekannten französischen Adelsfamilie benannt (nach dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg bekamen viele Orte französische Namen, um die Franzosen für ihre Hilfe im Krieg zu ehren). Dieses Gebiet wurde später in viele kleine Teile unterteilt, war aber trotzdem noch unter dem Namen Old Bourbon County benannt, was sich auch auf den Whiskey von dort übertrug, der <em>Old Bourbon Whiskey</em> genannt wurde. Mit der Zeit nahm man an, dass das <em>Old</em> im Namen sich auf das Alter des Whiskeys bezieht und der Name wurde auf Bourbon Whiskey reduziert. Die altbekannten Begründungen, wie Bourbon zu seinem Namen kam, sind also nicht ganz falsch, jedoch auch nicht ganz korrekt. Sie wurden jedoch leider so oft wiederholt, dass sie als Fakt angesehen werden. Gleich blieb jedoch bis heute, dass Bourbon Whiskey ein Destilat bezeichnet, dass hauptsächlich aus Mais hergestellt wird.</p>
<p>Bourbon Whiskey muss mindestens einen 51%igen Anteil an Mais in der Maische besitzen, in den USA hergestellt werden, zu nicht mehr als 80% distilliert werden und in neuen, ausgekohlten Eichefässern lagern. Sollte der Whiskey für mindestens 2 Jahre gelagert worden sein, kann der Zusatz &#8220;Straight&#8221; verwendet werden. Fall der Whiskey aber weniger als 4 Jahre gereift wurde, muss das Alter auf dem Label der Flasche angegeben sein. Bourbon Whiskey muss mit mindestens 40% abgefüllt werden.</p>
<p>Durch den variablen Anteil an Getreide von 49% der Maische kann es passieren, dass z.B. ein Bourbon einem Rye Whiskey sehr ähnlich ist. So hat der Evan Williams Single Barrel Bourbon, sowie der Four Roses Single Barrel 100° (35% Rye) einen hohen Rye Anteil und könnte in einem Tasting leicht für einen Rye Whiskey gehalten werden.</p>
<div class="caption caption-frame aligncenter" style="width:333px;;  display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/uploads/2009/08/ElijahCraig.jpg" rel="lightbox[847]"><img class="size-large wp-image-891" title="Elijah Craig" src="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/uploads/2009/08/ElijahCraig-333x500.jpg" alt="Elijah Craig" width="333" height="500" /></a><p>Elijah Craig</p></div>
<h3>Tennesse Whiskey</h3>
<p>Tenesse Whiskey unterscheidet sich zu Bourbon Whiskey nur dadurch, dass er in Tennesse hergestellt  und zusätzlich durch eine Schicht aus Ahornzucker-Kohle (bed of sugar maple charcoal) gefiltert werden muss, welchen ihn besonders geschmeidig machen soll. Die einzigen beiden Firmen, die heutzutage noch Tennesse Whiskey herstellen sind Jack Daniels und George Dickel.</p>
<div class="caption caption-frame aligncenter" style="width:333px;;  display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/uploads/2009/08/JackDaniels.jpg" rel="lightbox[847]"><img class="size-large wp-image-868" title="Jack Daniels" src="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/uploads/2009/08/JackDaniels-333x500.jpg" alt="Jack Daniels" width="333" height="500" /></a><p>Jack Daniels</p></div>
<h3>Blended American Whiskey</h3>
<p>Blended American Whiskey muss mindestens 20% Straight Whiskey (egal welcher Sorte) enthalten. Der Rest des Blends ist ungereifter Neutralalkohol oder ungereifter, hochprozentiger Whiskey.</p>
<h3>Corn Whiskey</h3>
<p>Corn Whiskey muss mindestens 80% Mais in der Maische enthalten, zu nicht mehr als 80% distilliert werden und für mindestens 2 Jahre in neuen oder gebrauchten Fässern gelagert sein</p>
<h3>Quellen</h3>
<ul>
<li><em>Bourbon, Straight</em> von Charles K. Cowdery</li>
<li><a title="American Whiskey: John and Linda Lipman's Adventures in Bourbon Country" href="http://ellenjaye.com/" target="_blank">American Whiskey: John and Linda Lipman&#8217;s Adventures in Bourbon Country</a></li>
<li><a title="www.bourbonenthusiast.com" href="http://www.bourbonenthusiast.com" target="_blank">Bourbonenthusiast.com</a></li>
<li><a title="North American Whiskey" href="http://www.guamdiner.com/article/article.php?article=89" target="_blank">North American Whiskey</a></li>
</ul>
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		<title>Rye Whiskey Tasting #2</title>
		<link>http://www.cocktailsoldfashioned.de/2009/06/rye-whiskey-tasting-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 01:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zutaten]]></category>
		<category><![CDATA[Rye Whiskey]]></category>
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		<description><![CDATA[Fast alle Päckchen sind verschickt und kommen hoffentlich schon am Montag oder Dienstag bei den wartenden Testern an. Bewertet wird zwischen 1 (schlecht) und 10 (gut), wobei keine Rangfolge von 1-10 entstehen sollte. Ende des Tastings ist der 19.07.09, worauf eine kurze Auswertung meinerseits und hoffentlich auch ein paar Tasting Notizen von anderen Teilnehmern zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="600" height="278" src="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/themes/bigfeature/library/timthumb/timthumb.php?src=/wp-content/uploads/2010/12/FlaeschchenFeatureImage.jpg&amp;w=600&amp;zc=1&amp;zcp=2" alt="Rye Whiskey Tasting #2" /><div class="caption caption-frame aligncenter" style="width:500px;;  display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/uploads/2009/06/rye_flaeschchen.jpg" rel="lightbox[842]"><img class="size-large wp-image-843" title="Rye" src="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/uploads/2009/06/rye_flaeschchen-500x333.jpg" alt="Rye" width="500" height="333" /></a><p>Rye</p></div>
<p>Fast alle Päckchen sind verschickt und kommen hoffentlich schon am Montag oder Dienstag bei den wartenden Testern an.</p>
<p>Bewertet wird zwischen 1 (schlecht) und 10 (gut), wobei keine Rangfolge von 1-10 entstehen sollte. <img src='http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ende des Tastings ist der 19.07.09, worauf eine kurze Auswertung meinerseits und hoffentlich auch ein paar Tasting Notizen von anderen Teilnehmern zu lesen sein werden. Bis dahin wird es, wie schon angekündigt, um die Geschichte des Rye Whiskey gehen. Nächste Woche geht es mit einem Vergleich der verschiedenen Sorten des American Whiskey und mit den Ursprüngen dieser los.</p>
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		<title>Rye Whiskey Tasting</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 17:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Rye Whiskey]]></category>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile ist es im C&#38;D Forum gang und gäbe, dass alle paar Monate ein Online Tasting veranstaltet wird. Bei diesem kauft ein Mitglied des Forums verschiedene Marken einer Spirituose ein, füllt diese in kleine 20ml oder 40ml Fläschchen und verschickt sie an die teilnehmenden User. Das nächste Tasting wird, wie der Name des Posts schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="600" height="278" src="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/themes/bigfeature/library/timthumb/timthumb.php?src=/wp-content/uploads/2010/12/FlaeschchenFeatureImage.jpg&amp;w=600&amp;zc=1&amp;zcp=2" alt="Rye Whiskey Tasting" /><p>Mittlerweile ist es im C&amp;D Forum gang und gäbe, dass alle paar Monate ein Online Tasting veranstaltet wird. Bei diesem kauft ein Mitglied des Forums verschiedene Marken einer Spirituose ein, füllt diese in kleine 20ml oder 40ml Fläschchen und verschickt sie an die teilnehmenden User.</p>
<p>Das nächste Tasting wird, wie der Name des Posts schon vermuten lässt, ein Rye Whiskey Tasting sein. Verkostet werden 10 Sorten, die preislich zwischen 16€ und 115€ liegen. Wie bei allen anderen C&amp;D Tastings, ist auch dieses ein Blind Tasting, bei welchem die Fläschchen nur durchnummeriert sind. Das hat den Vorteil, dass man nicht vom Preis oder von bekannten Reviews des Ryes beeinflusst wird.</p>
<p>Gerade bin ich mit dem Umfüllen des Ryes fertig geworden und werde mich nun die nächsten Tage an das Verpacken der Flaschen machen. Das Tasting wird eine Laufzeit von drei Wochen haben &#8211; erst dann wird verraten, welcher Rye in welcher Flasche war.</p>
<p>Begleitend zum Tasting, werde ich hier auf Cocktails Old Fashioned auf die Geschichte des Ryes eingehen und beleuchten, wie es dazu kam, dass es heute nur noch so wenige verschiedene Marken gibt. Ebenso werden nach dem Tasting die teilnehmenden Ryes einzeln vorgestellt werden.</p>
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		<title>Webweites #3</title>
		<link>http://www.cocktailsoldfashioned.de/2009/05/webweites-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 17:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cocktail Bitters]]></category>
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		<description><![CDATA[Bibulous Special Report: Bols and Bitter Truth &#8211; The influence of bitters event Interessanter Bericht über eine Veranstaltung von Bols und The Bitter Truth über die Ursprünge des Cocktails und Bitters. Link zum Artikel Warum altert der Sazerac 18 nicht? Interessante Story, warum der Sazerac Rye 18y im Gegensatz zu z.B. Rittenhouse nicht altert. Link [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="600" height="278" src="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/themes/bigfeature/library/timthumb/timthumb.php?src=/wp-content/uploads/2010/12/WebweitesFeatureImage.jpg&amp;w=600&amp;zc=1&amp;zcp=2" alt="Webweites #3" /><h3>Bibulous Special Report: Bols and Bitter Truth &#8211; The influence of bitters event</h3>
<p>Interessanter Bericht über eine Veranstaltung von Bols und The Bitter Truth über die Ursprünge des Cocktails und Bitters.</p>
<p><a title="Bibulous Special Report: Bols and Bitter Truth - The influence of bitters event" href="http://www.metagrrrl.com/bibulous/2009/02/bibulous-special-report-bols-bitter-truth-the-influence-of-bitters-event.html" target="_blank">Link zum Artikel</a></p>
<h3>Warum altert der Sazerac 18 nicht?</h3>
<p><strong> </strong>Interessante Story, warum der Sazerac Rye 18y im Gegensatz zu z.B. Rittenhouse nicht altert.</p>
<p><a class="moz-txt-link-freetext" title="Maltadvocate - Sazerac Rye 18y" href="http://blog.maltadvocate.com/2008/01/10/inside-scoop-sazerac-rye-18-year-old/" target="_blank">Link zum Artikel</a></p>
<h3>GSA Falernum</h3>
<p><strong> </strong>Das GSA Blog Falernum ist fertig!</p>
<ul>
<li><a title="Geschmackstest" href="http://www.foerderung-der-gsa-barkultur.com/2009/04/der-hausgemachte-falernum-im.html" target="_blank">Geschmackstest</a></li>
<li><a title="Praxistest Teil 2" href="http://www.foerderung-der-gsa-barkultur.com/2009/05/falernum-im-praxistest-teil-12.html" target="_blank">Praxistest Teil 1</a></li>
<li><a title="Praxistest Teil 1" href="http://www.foerderung-der-gsa-barkultur.com/2009/05/falernum-im-praxistest-teil-22.html" target="_blank">Praxistest Teil 2</a></li>
</ul>
<h3>Oh Gosh TV: Le Leon</h3>
<ul>
<li><a title="Gin Basil Smash" href="http://ohgosh.tv/episode/gin-basil-smash-le-lion-hamburg-joerg-meyer/" target="_blank">Gin Basil Smash</a></li>
<li><a title="Le Coquetiez du Lion" href="http://ohgosh.tv/episode/le-lion-bar-de-paris-le-coquetiez-du-lion/" target="_blank">Le Coquetiez du Lion</a></li>
<li><a title="Ranglum" href="http://ohgosh.tv/episode/le-lion-bar-de-paris-ranglum/" target="_blank">Ranglum</a></li>
<li><a title="Professor Langnickel" href="http://ohgosh.tv/episode/le-lion-bar-de-paris-professor-langnickel-cocktail-recipe/" target="_blank">Professor Langnickel</a></li>
<li><a title="Le Bon Lion" href="http://ohgo.sh/archive/le-bon-lion/" target="_blank">Le Bon Lion</a></li>
</ul>
<h3>Blue Blazer Videos<strong><br />
</strong></h3>
<ul>
<li><a title="David Wondrich makes a Blue Blazer" href="http://www.youtube.com/watch?v=hSFHrP92Jy4&amp;feature=channel_page" target="_blank"><span class="description">David Wondrich makes a Blue Blazer</span></a></li>
<li><a title="Blue Blazer Mix-Off: Dale DeGroff and Kenta Goto" href="http://www.youtube.com/watch?v=rAQHh__6C6g&amp;NR=1" target="_blank">Blue Blazer Mix-Off: Dale DeGroff and Kenta Goto</a></li>
<li><a title="Blue Blazer Mix-Off: Dave Wondrich and Jim Meehan" href="http://www.youtube.com/watch?v=XxYFjL6ills&amp;feature=related" target="_blank">Blue Blazer Mix-Off: Dave Wondrich and Jim Meehan</a></li>
<li><a title="Blue Blazer Mix-Off: Gary Regan and Phil Ward" href="http://www.youtube.com/watch?v=oEaxo0lLzdc&amp;feature=related" target="_blank">Blue Blazer Mix-Off: Gary Regan and Phil Ward</a></li>
</ul>
<h3>Verschiedene Artikel</h3>
<ul>
<li><a title="The Rye Chronicles" href="http://www.cocktailchronicles.com/2007/01/05/the-rye-chronicles/" target="_blank">The Rye Chronicles &#8211; Rye Comparison @ The Cocktail Chronicles<br />
</a></li>
<li><a title="Why oh rye?" href="http://ohgo.sh/archive/premium-rye-whiskey-review/" target="_blank">Why oh rye? &#8211; Rye Comparison @ OhGosh!</a></li>
<li><a title="Orange Bitters Vergleich @ Bartenders Lab" href="http://bartenders-lab.blogspot.com/2009/04/orange-bitters-ein-kleiner-vergleich.html" target="_blank">Orange Bitters Vergleich @ Bartenders Lab</a></li>
<li><a title="Hausgemachter Orangenlikör @ Bartenders Lab" href="http://bartenders-lab.blogspot.com/2009/04/hausgemachter-orangenlikor-das-rezept.html" target="_blank">Hausgemachter Orangenlikör @ Bartenders Lab</a></li>
</ul>
<h3>Verschiedene Videos</h3>
<ul>
<li><a title="Make a Holland Gin Cocktail with David Wondrich" href="http://www.youtube.com/watch?v=dbHObbpcRmQ&amp;feature=related" target="_blank">Make a Holland Gin Cocktail with David Wondrich</a></li>
<li><a title="Make a Morning Glory Fizz with Dale DeGroff" href="http://www.youtube.com/watch?v=yO3L0XLcl6o&amp;feature=related" target="_blank">Make a Morning Glory Fizz with Dale DeGroff</a></li>
<li><a title="Interview mit Dale DeGroff" href="http://www.youtube.com/watch?v=RY1LaUT4AxI" target="_blank">Interview mit Dale DeGroff</a></li>
<li><a title="Easy Citrus Garnishes" href="http://www.youtube.com/watch?v=Wsdgadp6NTU" target="_blank">Jeffrey Morgenthaler: Easy Citrus Garnishes</a></li>
</ul>
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		<title>Webweites #2</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 19:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Whisky]]></category>

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		<description><![CDATA[Spirit Timelines Tristan vom Wild Drink Blog hat die Geschichte von Gin, Rum und Vodka in drei verschiedenen Zeitlinen zusammengefasst. Vodka Timeline Gin Timeline Rum Timeline Der Mojito Tristan hat sich auch ziemlich ausführlich mit der Geschichte des Mojito befaßt. In Teil 1 geht es um die Entstehung und ursprüngliche Zubereitung, wogegen in Teil 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="600" height="278" src="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/themes/bigfeature/library/timthumb/timthumb.php?src=/wp-content/uploads/2010/12/WebweitesFeatureImage.jpg&amp;w=600&amp;zc=1&amp;zcp=2" alt="Webweites #2" /><h3>Spirit Timelines</h3>
<p>Tristan vom <a title="The Wild Drink Blog" href="http://www.tristanstephenson.com/wordpress/" target="_blank">Wild Drink Blog</a> hat die Geschichte von Gin, Rum und Vodka in drei verschiedenen Zeitlinen zusammengefasst.</p>
<ul>
<li><a title="Vodka Timeline" href="http://www.tristanstephenson.com/wordpress/2009/01/07/vodka-timeline/" target="_blank">Vodka Timeline</a></li>
<li><a title="Gin Timeline" href="http://www.tristanstephenson.com/wordpress/2008/10/21/gin-timeline/" target="_blank">Gin Timeline</a></li>
<li><a title="Rum Timeline" href="http://www.tristanstephenson.com/wordpress/2008/06/29/rum-timeline/" target="_blank">Rum Timeline</a></li>
</ul>
<h3>Der Mojito</h3>
<p>Tristan hat sich auch ziemlich ausführlich mit der Geschichte des Mojito befaßt. In Teil 1 geht es um die Entstehung und ursprüngliche Zubereitung, wogegen in Teil 2 dokumentiert ist, wie sich der Drink über die Zeit hinweg verändert hat.</p>
<ul>
<li><a title="Mojito Part 1" href="http://www.tristanstephenson.com/wordpress/2008/12/22/the-mojito-the-secret-agent-of-the-cocktail-world-part-1/" target="_blank">The Mojito the secret Agent of the Cocktail World Part 1</a></li>
<li><a title="Mojito Part 2" href="http://www.tristanstephenson.com/wordpress/2009/01/04/the-mojito-the-secret-agent-of-the-cocktail-world-part-2/" target="_blank">The Mojito the secret Agent of the Cocktail World Part 2</a></li>
</ul>
<h3>The Rye Whiskey Roundtable</h3>
<p><strong> </strong>Das Malt Advocate Magazin veranstaltete eine Diskussionsrunde über Rye Whiskey mit folgenden Personen:</p>
<ul>
<li>Kris Comstock (Buffalo Trace Distillery)</li>
<li>Larry Kass (Heaven Hill)</li>
<li>Drew Kulsveen (Kentucky Bourbon Distillers)</li>
<li>Bernie Lubbers (Jim Beam)</li>
<li>Fritz Maytag (Anchor Distilling)</li>
<li>Joe Nardoci (Chatham Imports)</li>
<li>Henry Preiss (Preiss Imports)</li>
<li>Jimmy Russell (Wild Turkey)</li>
<li>LeNell Smothers (LeNell&#8217;s Ltd)</li>
<li>Julian Van Winkle (J.P. Van Winkle and Son)</li>
<li>John Hansell und Lew Bryson (Malt Advocate)</li>
</ul>
<p>Themen waren unter anderem die Gründe für das verschwinden von Rye Whiskey, das wiederaufgeflammte Interesse an Rye Whiskey, Junge vs. Alte Abfüllungen und vieles mehr. Interessant ist die Tatsache, dass Rye Whiskey nur an wenigen Tagen im Jahr gemaischt wird:</p>
<blockquote><p>Now four [days]! See, that&#8217;s the point: it&#8217;s a small category, a smaaaallll category. We do have to bear that in mind. We spill more bourbon in a day than we sell rye in a year! &#8211; Larry Kass</p></blockquote>
<p>Leider findet man den Artikel nur noch über den Google Cache. Schätzungsweiße wurde der Artikel ca 2006 veröffentlicht. Es ist zwar kein Datum angegeben, aber im Text wird erwähnt, dass die veröffentlichung des Sazerac 18y 6 Jahre zurück liegt und dieser wurde erstmals im Jahr 2000 veröffentlicht.</p>
<p><a title="Rye Roundtable" href="http://74.125.95.132/search?q=cache:w5i-T49fX8MJ:maltadvocatemagazine.com/classics-mem-int-rye.asp+%22rye+roundtable%22&amp;cd=1&amp;hl=en&amp;ct=clnk&amp;gl=us" target="_blank">Link zum Artikel</a></p>
<h3>Eban Freeman Cocktailvideos (epicuriousdotcom)</h3>
<ul>
<li><a title="Daiquiri" href="http://www.youtube.com/watch?v=ytdoY7PTVZE&amp;feature=channel" target="_blank">Daiquiri</a></li>
<li><a title="Margarita" href="http://www.youtube.com/watch?v=afl4SZljUiU" target="_blank">Margarita</a></li>
<li><a title="Barware 101" href="http://www.youtube.com/watch?v=_m4iv6oWjQw" target="_blank">Barware 101: Tools of the Trade</a></li>
<li><a title="Stocking a Home Bar" href="http://www.youtube.com/watch?v=0kpybKMEuSs" target="_blank">Stocking a Home Bar</a></li>
<li><a title="Mojito" href="http://www.youtube.com/watch?v=lGOkgbdGqKs&amp;NR=1" target="_blank">Mojito</a></li>
<li><a title="Mint Julep" href="http://www.youtube.com/watch?v=UCBiq6Q820Y" target="_blank">Mint Julep</a></li>
<li><a title="Blood and Sand" href="http://www.youtube.com/watch?v=KtLljDg5e0U&amp;feature=channel" target="_blank">Blood and Sand (Variante)</a></li>
<li><a title="Caipirinha" href="http://www.youtube.com/watch?v=M-AZ3GtY_Jo&amp;NR=1" target="_blank">Caipirinha (Variante)</a></li>
</ul>
<h3>Cocktails with Toby Maloney</h3>
<p>Interessante Bewegungsabläufe, ungewöhnliche Schütteltechnik und handgeschlagene Eisstücke:</p>
<ul>
<li><a id="video-long-title-Le6eeliGu34" title="Cocktail minute with Toby Maloney: the Iron Cross" rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=Le6eeliGu34" target="_blank">The Iron Cross</a></li>
<li><a id="video-long-title-1yi9UnrO28g" title="Cocktail Minute with Toby Maloney: the Whiskey Smash" rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=1yi9UnrO28g" target="_blank">The Whiskey Smash</a></li>
<li><a id="video-long-title-RM0FeGKUqUY" title="Cocktail minute with Toby Maloney: the Southside" rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=RM0FeGKUqUY" target="_blank">The Southside</a></li>
<li><a id="video-long-title-XBVHVmABraY" title="Cocktail minute with Toby Maloney: the Maloney Negroni" rel="nofollow" href="http://www.youtube.com/watch?v=XBVHVmABraY" target="_blank">The Maloney Negroni</a></li>
</ul>
<h3>Verschiedene Videos</h3>
<ul>
<li><a title="Jeffrey Morgenthaler Old Fashioned" href="http://www.youtube.com/watch?v=LufrnOktZiA" target="_blank">Jeffrey Morgenthaler: The Old Fashioned</a></li>
<li><a title="Japanischer Bartender" href="http://www.youtube.com/watch?v=82eYgkam8kc" target="_blank">Japanischer Bartender bei der Arbeit</a> + etwas Gerede <img src='http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li><a title="Machinelle Eiskugel-Herstellung" href="http://www.youtube.com/watch?v=c6a77jsF9eQ" target="_blank">Machinelle Eiskugel-Herstellung</a></li>
<li><a title="Bacen Infused Old Fashioned" href="http://nymag.com/daily/food/2008/04/make_pdts_baconinfused_oldfash.html" target="_blank">Old Fashioned mit Bacon Infused Bourbon</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps für Anfänger: Spirituosen</title>
		<link>http://www.cocktailsoldfashioned.de/2009/01/spirituosen/</link>
		<comments>http://www.cocktailsoldfashioned.de/2009/01/spirituosen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 14:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zutaten]]></category>
		<category><![CDATA[Bourbon]]></category>
		<category><![CDATA[Cachaca]]></category>
		<category><![CDATA[Cognac]]></category>
		<category><![CDATA[Gin]]></category>
		<category><![CDATA[Rhum Agricole]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>
		<category><![CDATA[Rye Whiskey]]></category>
		<category><![CDATA[Tequila]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für Anfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Vodka]]></category>
		<category><![CDATA[Whiskey]]></category>
		<category><![CDATA[Whisky]]></category>

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		<description><![CDATA[Beginnen wir mit einer Liste von Spirituosen, über die man stolpert, wenn man sich mit dem Thema Cocktails mixen beschäftigt. Es sind bewußt auch Marken aufgeführt, die eher nicht oder auf keinen Fall zu empfehlen sind. Einige der Notizen habe ich über die letzten zwei Jahren in verschiedenen Foren und Blogs gesammelt. Es wurden jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="600" height="278" src="http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-content/themes/bigfeature/library/timthumb/timthumb.php?src=/wp-content/uploads/2009/01/Spirituosen-FeatureImage.jpg&amp;w=600&amp;zc=1&amp;zcp=2" alt="Tipps für Anfänger: Spirituosen" /><p>Beginnen wir mit einer Liste von Spirituosen, über die man stolpert, wenn man sich mit dem Thema Cocktails mixen beschäftigt. Es sind bewußt auch Marken aufgeführt, die eher nicht oder auf keinen Fall zu empfehlen sind. Einige der Notizen habe ich über die letzten zwei Jahren in verschiedenen Foren und Blogs gesammelt. Es wurden jedoch nur Meinungen aufgenommen, die öfters vertreten waren und auch nur von Personen, die als &#8220;vertrauenswert&#8221; gelten. Falls sich jemand auf den Schlipps getreten fühlt, bitte melden. Ebenso sind Verbesserungsvorschläge immer gerne willkommen. <img src='http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Weißer Rum</strong></p>
<ul>
<li>Bacardi  White (11€/0.7L): Früher &#8220;der&#8221; Rum aus Kuba, wird er heutzutage in Puerto Rico hergestellt und sollte eher gemieden werden, da er einen sehr neutralen Geschmack. besitzt.</li>
<li>Old Pascas White (6€/0.7L): Ein weißer Rum aus Barbados. Leider ähnlicher Geschmack wie bei Bacardi, jedoch nicht ganz so teuer. Im absoluten Notfall verwendbar, falls Rum nur die 3te Geige spielt.</li>
<li><strong>Cartavio Silver</strong> (17€/1L): Sehr aromatischer Rum aus Peru zu einem günstigen Preis. Sehr vielseitig in Cocktails einsetzbar. Ich hatte noch keinen Drink, in dem er mich enttäuscht hat.</li>
<li>Matusalem Platino (16€/0.7L): Ein Top Rum aus der Dominikanische Republik. Etwas speziell, sehr aromatisch, passt nicht in allen Cocktails perfekt. Im C&amp;D Forum sehr beliebt.</li>
<li>Appleton White (12€/0-7L): Ein Vertreter des weißen Rums aus Jamaika. Sehr mild und etwas süßlich/fruchtig. Wird oft empfohlen, passt meiner Meinung nach aber nur gut in &#8220;Saftcocktails&#8221;. In einem Daiquiri z.B. eher ungeeignet.</li>
<li>Blue Bay White (15€/0.7L): Dieser Rum aus Mauritius passt perfekt in einen Daiquiri oder Mojito. Durch seinen besonderen Geschmack (sehr fruchtig, mit  frischer Zuckerrohrnote), passt er allerdings nicht in jeden Drink. Probieren!</li>
<li>Havana Club 3y (12€/0.7L): So ziemlich die bekannteste Marke aus Kuba. Traditionell eher leicht im Geschmack, gleichzeitig aber auch eher speziell und ist nicht für jeden Cocktail geeignet. Obwohl es für den Preis weitaus bessere Rums gibt, ist er immer noch meine erste Wahl für einen Cuba Libre.</li>
<li>El Dorado White (12€/1L): Ziemlich universeller Rum mit super Preis-/Leistungsverhältnis aus Guyana. Hat aber eine leichte Kakaonote (Demarara <img src='http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) im Geschmack, daher schmeckt er nicht jedem (aber vielen).</li>
</ul>
<p><strong>Brauner Rum</strong></p>
<ul>
<li><strong>Appleton V/X</strong> (16€/0.7L): Sehr aromatischer Rum aus Jamaika. Sehr gut in allen Cocktails wo eine ausgeprägte Rumnote gefragt ist (z.B. Planter&#8217;s Punch, Mai Tai, usw.)</li>
<li><strong>Appleton Extra</strong> (23€/0.7L): Ein paar Qualitätsstufen über dem V/X macht er sich besonders gut in jenen Cocktails, die hauptsächlich Rum enthalten oder wenn man einem Cocktail eine besondere Note geben möchte. Schmeckt auch pur super.</li>
<li>Old Pascas Ron Negro (8€/0.7L): Von der Qualität besser als Old Pascas White mit passablem Preis-/Leistungsverhältnis. Allerdings nicht so gut wie zum Beispiel Appleton V/X.</li>
<li>Mount Gay Eclipse (21€/1L): Ein Goldener Rum mit ausgeprägtem Aroma aus Barbados.</li>
<li><strong>El Dorado 12y</strong> (26€/0.7L): Schmeckt sehr gut pur. Leichte süße. Fantastisch in einem Rum Manhatten oder Rum Sour!</li>
<li>Bacardi 8y: Die erfreuliche Ausnahme unter den vielen schlechten Bacardi Rums. Runder, sanfter, leicht süßlicher Geschmack. Eher etwas für Einsteiger, Profis könnte der Geschmack etwas zu schwach sein.<br />
Alles andere in Deutschland erhältliche (z.B. Oro/Black) ist meist nur eingefärbter, junger Rum. Nicht zu empfehlen!</li>
<li>Appleton Dark (13€/0.7L)</li>
<li>El Dorado Dark (14€/1L)</li>
<li>Old Monk Very Old Vatted Indian Rum (23€/1L): Ein Rum aus Indien mit außergewöhnlichem Geschmack (starke Kaffee, Karamel und Molassenoten). Super in einem Rum Sour.</li>
<li>Doorly&#8217;s XO (26€/0.7L): Schönes Aroma, süßlich. Pur schmeckt er mir nicht so gut (anderen wiederum sehr gut), aber in Cocktails klasse.</li>
</ul>
<p><strong>Overproof Rum</strong></p>
<ul>
<li><strong>Wray &amp; Nephew White Overproof</strong> (17€/0.7L): Eigentlich ein brauner Rum, wird dieser vor dem Verkauf gefiltert, was in seiner weißen Farbe resultiert. Sehr fruchtiger und leicht süßlicher Geschmack. Im Vergleich zu den restlichen Overproofs hat er einen untypischen Geschmack.</li>
<li><strong>Lemon Hart Demarara 151</strong> (23€/0.7L): Meist wird dieser Rum als bester Overproof gehandelt. Sehr stark, sehr dunkel mit sehr kräftigem Aroma. Leider nur schwer zu bekommen.</li>
<li>Lemen Hart 73% (23€/0.7L): Schlechter als der Demarara, recht scharf.</li>
<li>Old Pascas Overproof (19€/0.7L): Aromatisch, aber etwas eindimensional. Falls man nichts anderes findest ist er ok.</li>
<li>Pusser&#8217;s Overproof (37€/1L): Wird oft im C&amp;D Forum empfohlen.</li>
<li>Bacardi 151 (30€/1L): Mild, aber scharf. Ok, gibt aber bessere Sorten zu besseren Preisen.</li>
<li>Bermudez 151 (23€/0.7L): Mild, leicht bis mittel scharf.</li>
<li>El Dorado Overproof (18€/0.7L): Mild und leicht süßlich. Passt gut in fruchtige Drinks.</li>
</ul>
<p><strong>Rhum Agricole<br />
</strong>Hierzu habe ich leider kaum Notizen. Im C&amp;D Forum werden folgende Sorten empfohlen:</p>
<ul>
<li>Clément Canne Bleue (26€/0.7L)</li>
<li>Saint James Fleur de Canne (29€/0.7L)</li>
<li>La Mauny Blanc (17,00 €)</li>
<li>Neisson Blanc (32€/1L)</li>
<li>Neisson Vieux (36€/0.7L)</li>
<li>Saint James Royal Ambre (16€/0.7L): Super im Mai Tai und Ti Punch.</li>
</ul>
<p><strong>Gin</strong></p>
<ul>
<li>Tanqueray 47.3% (23€/1L): Schöner Allrounder mit kräftigem Wacholdergeschmack.Die Version mit 43.1% ist schwächer im Geschmack und nicht zu empfehlen. In Deutschland habe ich bis jetzt aber nur die 47.3% Flasche gesehen.</li>
<li>Tanqueray No 10 (33€/1L): Der Premium Gin von Tanqueray. Nicht so wacholderlastig, mit leichter Zitrusnote.</li>
<li><strong>Beefeater 47%</strong> (20€/1L): Kräftiger Geschmack, schöne Wacholdernote, würziger als Tanqueray 47.3%. Mein Standardgin.  Die Version mit 40% ist schwächer im Geschmack und nicht zu empfehlen.</li>
<li>Plymouth 41.2% (20€/1L): Plymouth Gin darf nur in Plymouth, England hergestellt werden und stellt eine eigene Gin Gattung dar. Die Standardabfüllung hat 41,2% (Navy Strength: 57%, was für einen Gin eigentlich wenig ist. Doch selbst diese schmeckt schon super. Durch die typische leichte Süßung der Plymouth Gins, sind diese aber nicht in allen Drinks empfehlenswert. Super z.B. im Gimlet.</li>
<li>Finsbury Platinum (15€/0.7L): Kräftige Wacholdernote und feine Würze. Die Version mit 37,5% (gelbes Etikett) ist schwächer im Geschmack, ist für den Einstieg durch den geringen Preis (ca. 8€) aber bedingt nutzbar.</li>
<li><strong>Hendrick&#8217;s</strong> 44% (23€/0.7L): Außergewöhnlicher Gin aus Schottland, der mit Gurke infusioniert wurde. Passt daher nicht in allen Cocktails, aber manche werden gerade durch ihn herrausragend (z.B. Cucumber Fizz/Collins). Aber keine Angst, der Hendrick&#8217;s schmeckt nicht wie Gurkenwasser. <img src='http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>G&#8217;Vine Floraison (35€/0.7L): Im Gegensatz zum London Try Gin (alle hier aufgeführten, außer anders vermerkt), hat dieser Gin  Weinalkohol als Basis und ist damit fruchtiger. Zusätzlich wird er noch mit Kubeebe Beeren, Blüten der Rebstöcke, Wacholder Ingwer, Kardamom, usw. aromatisiert, was ihm einen sehr &#8220;floralen&#8221; Charakter gibt. Die einen lieben ihn, die anderen haßen ihn.</li>
<li>G&#8217;Vine Nouaison (36€/0.7L): Diese neuere Version des G&#8217;Vine Gins geht wieder mehr auf den London Dry Gin Stil zu, bietet ausgeprägtere Wacholderaromen und ist auch im Alkoholgehalt stärker (40% zu 43.9%). Der Gin für einen <a title="Gin Basil Smash @ Bitters Blog" href="http://bitters-blog.blogspot.com/2008/07/gin-basil-smash-gin-pesto.html" target="_blank">Gin Basil Smash</a>!</li>
<li>Gordon&#8217;s 37.5% (12€/0.7L): Eher flaches Aroma. Notfalls ok, aber es gibt weitaus bessere Alternativen zu einem ähnlichen Preis.</li>
<li>Bombay Sapphire 47% (22€/1L): Nicht allzu Wacholder betonter Gin und schön würzig. Geht in machen Cocktails allerdings etwas unter.</li>
</ul>
<p><strong>Tequila Blanco/Silve</strong><strong>r/Plata<br />
</strong>Bei Tequila sollte man unbedingt einen 100% Agava Tequila kaufen und keinen Mixto (mindestens 51% des Alkohols auf Basis der Agave, Rest beliebig). Ein Blanco ist normalerweiße ungereift, wird also direkt nach der Destilation abgefüllt oder vorübergehend in Stahltanks gelagert. Es kommt aber auch vor, dass er kurze Zeit gereift ist (maximal für 60 Tage). Blanco Tequilas bieten den meisten Agavengeschmack, können aber auch mehr oder weniger harsch sein.</p>
<ul>
<li>Sierra (12€/0.7L): Sehr sprittig, kaum Aroma, Vergleichbar mit Bacardi bei Rum. Auf keinen Fall verwenden!</li>
<li><strong>1921</strong> (31€/0.7L): Würzig, mit kräftiger Agave. Sehr rund. Empfehlenswert</li>
<li>Casa Vieja (23€/0.7L): Reiner Agavengeschmack, günstiger Preis. Verwende ich im Moment.</li>
<li>Corralejo (24€/0.7L): Frische Agave, leichte Kräuternoten.</li>
<li>1800 (30€/0.7L): Intesiver Agavengeschmack, würzig, leicht scharf.</li>
<li>Amate (30€/0.7L)</li>
<li>Arette (34€/0.7L): Fruchtig, zu Beginn süßlich, schöne Agave.</li>
<li>Herradura (29€/0.7L)</li>
<li>Aha Toro (30€/0.7L)</li>
</ul>
<p><strong>Tequila Reposado<br />
</strong>Ein Reposado Tequila ist mindestens 2 Monate und maximal 11 Monate in Holzfässern gereift. Sie bieten das Beste aus den beiden benachbarten Kategorien: der Agavengeschmack ist noch sehr präsent, aber sie sind durch die längere Fasslagerung schon deutlich sanfter und bieten auch einen komplexeren Geschmack.<strong></strong></p>
<ul>
<li>Sierra: NEIN!</li>
<li><strong>1921</strong> (36€/0.7L): Leicht süßlich (Honig, Karamel), leicht holizig, sanfter als der Blanco, frische Agave</li>
<li>Casa Vieja (24€/0.7L): Schöne Agavennote, fruchtig, rund, kaum brennen. Wird zur Zeit von mir vermixt.</li>
<li>Corralejo (27€/0.7L): Leichte Zitrusaromen, leicht würzig, etwas starkes alkoholisches Brennen.</li>
<li>Sauza Hornitos (20€/0.7L): Fruchtig, minimal sprittig, gut als Einstiegstequila.</li>
<li>1800 (32€/0.7L): Schon leicht dominierende Holznoten, dezente Frucht, leicht scharf.</li>
<li>Amate (33€/0.7L)</li>
<li>Herradura (32€/0.7L)</li>
<li>Aha Toro (34€/0.7L)</li>
</ul>
<p>Eine Auswertung des C&amp;D Reposado Tastings findet ihr bei <a title="C&amp;D Bourbon Tasting" href="http://cocktailwelt.blogspot.com/2008/01/reposado-tequila-blind-tasting.html" target="_blank">Cocktailwelten</a>.</p>
<p><strong>Tequila Anejo<br />
</strong>Anejo Tequila ist mindestens 12 Monate und maximal 35 Monate gereift. Diese gereiften Tequilas werden zwar seltener zum mixen verwendet, doch sind diese auch sehr gut pur zu genießen. Um nicht all zu viel Geld in den Sand zu setzen, sollte man sich erstmal mit den Blancos und Reposados vertraut machen und erst bei aktiven Interesse einen Anejo kaufen. Neben den Anejo Tequilas gibt es noch die <strong>Extra Anejos</strong>, die länger als 3 Jahre gereift sind.<strong></strong></p>
<ul>
<li>Sierra: NEIN!</li>
<li>1800 (35€/0.7L): Das Holz dominiert sehr stark. Eher nicht empfehlenswert.</li>
<li>Amate (40€/0.7L)</li>
<li>Tres Generaciones (40€/0.7L): Komplexer Geschmack, leicht ölig. Holznoten sind vorhanden, dominieren aber nicht. Sehr rund.</li>
<li>Herradura (45€/0.7L)</li>
<li>Aha Toro (40€/0.7L)</li>
</ul>
<p><strong>Wermut</strong></p>
<ul>
<li>Noilly Prat Dry (10€/1L): Der Standard bei den trockenen weißen Wermuts. Lohnt sich!</li>
<li>Noilly Prat Rouge (11€/1L): Günstiger und guter roter, süßer Wermut.</li>
<li>Martini (alle): Auf keinen Fall zu empfehlen. Lieber ein wenig mehr für Noilly Prat ausgeben und sich über den weitaus besseren Geschmack freuen.</li>
<li>Carpano Antica Formula (23€/1L): Wird nach dem Rezept des ersten roten Wermuts von Carpano aus dem Jahr 1786 hergestellt. Wer sich z.B. einen besonderen Manhatten gönnen möchte, sollte zuschlagen. Für den Anfang reicht aber NP Rouge vollkommend aus.</li>
</ul>
<p><strong>Vodka</strong><br />
Imho schmeckt mein ab einer gewissen Qualität kaum Unterschiede in Cocktails, daher langt normalerweiße eine Flasche Vodka zum mixen. Meiden sollte man so ziemlich alles was unter 10€/0.7L kostet, vor allem die unzähligen &#8220;Präsidenten&#8221;. Empfehlenswert sind unter anderem:</p>
<ul>
<li>Absolut (12€/0.7L)</li>
<li>Smirnoff (12/0.7L)</li>
<li>Finlandia (12/0.7L)</li>
</ul>
<p><strong>Cachaca</strong></p>
<ul>
<li>Pitú (13€/0.7L): Sehr sprittig, kaum Aroma, Vergleichbar mit Bacardi bei Rum oder mit Sierra bei Tequila. Auf keinen Fall verwenden!</li>
<li>Armazem Vieira Esmeralda (30€/0.7L): Traditionell in Handarbeit hergestellter Cachaca. Falls man sich etwas besonderes gönnen möchte. 4 Jahre gereift.</li>
<li>Armazem Vieira Safira (23€/0.7L): Traditionell in Handarbeit hergestellter Cachaca. Falls man sich etwas besonderes gönnen möchte. 2 Jahre gereift.</li>
<li>Nega Fulo (14€/0.7L) Falls man keinen anderen bekommt, ok. Der Velho Barreiro ist günstiger und schmeckt den meisten besser.</li>
<li>Canario (14€/1L): Falls man keinen anderen bekommt, ok. Der Velho Barreiro ist nur wenig teuerer, schmeckt den meisten aber besser.<strong><br />
</strong></li>
<li>Velho Barreiro Special Reserve (15€/0.7L): Sehr zu empfehlen!</li>
<li><strong>Velho Barreiro</strong> (15€/1L): Sehr zu empfehlen, super Preis-/Leistungsverhältnis. Schmeckt mir persöhnlich in Cocktails besser als die Special Reserve.</li>
</ul>
<p><strong>Cognac<br />
</strong>Bei Cognac sollte man wie bei Tequila gleich in eine bessere Sorte investieren. Bei den meisten Cocktails mit Cognac ist der Unterschied zu einem schlechteren deutlisch schmeckbar.<strong></strong></p>
<ul>
<li>Frapin VSOP (35€/1L): Super Preis-/Leistungsverhältnis!</li>
<li><strong>Courvoisier VSOP</strong> (28€/0.7L): Gute Alternative zum Frapin (einfacher zu erwerben, aber ein wenig teurer).</li>
<li>Remy Martin VSOP (30€/0.7L): Für den Preis schlechtere Qualität als Frapin und Courvoisier.</li>
</ul>
<p><strong>Bourbon<br />
</strong>Bei Bourbon kann ich leider keine weiteren Infos liefern, da ich mich mit dieser Spirituose bis her kaum beschäftigt habe. Folgende sollten empfehlenswert sein.<strong></strong></p>
<ul>
<li>Woodford Reserve (31€/0.7L)</li>
<li>Maker&#8217;s Mark (20€/0.7L)</li>
<li>Blanton&#8217;s (24€/0.7L)</li>
</ul>
<p>Eine Auswertung des C&amp;D Bourbon Tastings findet ihr bei <a title="C&amp;D Bourbon Tasting" href="http://cocktailwelt.blogspot.com/2007/10/bourbon-blind-tasting.html" target="_blank">Cocktailwelten</a>.</p>
<p><strong>Scotch</strong> (Blended)<strong><br />
</strong>Bei Scotch kann ich leider keine weiteren Infos liefern, da ich mich mit dieser Spirituose bis her kaum beschäftigt habe. Folgende sollten empfehlenswert sein.</p>
<ul>
<li>The Famous Grouse</li>
</ul>
<p><strong>Rye<br />
</strong>Bei Rye kann ich vollstens den Sazarec Rye empfehlen. Allerdings sollte er in UK bestellt werden, wo er umgerechnet nur ca 30€ bis 35€ kostet. Im Cocktail &amp; Dreams Forum gibt es des öfteren Sammelbestellungen &#8211; spart Porto! <img src='http://www.cocktailsoldfashioned.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<ul>
<li>Wild Turkey (24€/0.7L): Super Preis-/Leistungsverhältnis!</li>
<li><strong>Sazarec</strong> (50€/0.7L)</li>
<li>Old Overholt (20€/1L): Sehr günstiger Preis. Gut, um sich als Einsteiger ran zu testen. Hat im Gegensatz zu den meisten anderen Ryes nur 40%.</li>
</ul>
<p>Eine schönen Vergleich vieler Ryes findet ihr bei <a title="Rye Tasting @ Cocktail Chronicles" href="http://www.cocktailchronicles.com/2007/01/05/the-rye-chronicles/" target="_blank">Paul Clarke</a>.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Die Preise sind hauptsächlich von <a title="Barfish" href="http://www.barfish.de" target="_blank">Barfish</a> übernommen, Stand: 11.01.08. Eine monatlich aktuallisierte Preisliste der meisten in Deutschland erhältlichen Tequila Marken gibt es bei <a title="puro de agave" href="http://www.puro-de-agave.net/" target="_blank">puro de agave</a>. Vergleicht vor dem Einkauf unbedingt die Preise in den bekannten Online Shops. Teilweiße differieren die Preise extrem!</p>
<ul>
<li><a title="Barfish" href="http://www.barfish.de" target="_blank">Barfish</a></li>
<li><a title="Kölner Rumkontor" href="http://www.koelnerrumkontor.de/" target="_blank">Kölner Rumkontor</a></li>
<li><a title="Drinkology" href="http://www.drinkology.de" target="_blank">Drinkology</a></li>
<li><a title="Weinquelle Lühmann" href="http://www.weinquelle.com/" target="_blank">Weinquelle Lühmann</a></li>
<li><a title="Spirituosen Superbillig" href="http://www.spirituosen-superbillig.de/" target="_blank">Spirituosen Superbillig</a></li>
<li><a title="Banneke" href="http://www.banneke.de/" target="_blank">Banneke</a></li>
<li><a title="Craig's" href="https://www.craigs.de/" target="_blank">Craig&#8217;s</a></li>
<li><a title="Spirituosen Wolf" href="http://www.spirituosen-wolf.de/" target="_blank">Spirituosen Wolf</a></li>
<li><a title="The Whiskey Exchange" href="http://www.thewhiskyexchange.com/" target="_blank">The Whiskey Exchange (UK)</a></li>
<li><a title="The Drinkshop" href="http://www.thedrinkshop.com" target="_blank">The Drinkshop (UK)</a></li>
</ul>
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