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Barkultour 2010 – Eröffnungsparty

Posted in Stuttgart on January 27th, 2010 by Sascha – Be the first to comment

Am Sonntag Abend leitete die Eröffnungsparty der Barkultour zwei Tage im Zeichen des Cocktails in Stuttgart ein. Mike Meinke, Inhaber der Triobar in Berlin; Chris Steide, Barchef vom Rauschenbach Deli in Dresden; Markus Heinze, Barchef der Sonderbar in Dresden; Florian Neumann, Barchef der Muttermilch & Tonstudio in Stuttgart und Dino Zippe, Barchef der o.T. Bar empfingen die Gäste mit jeweils vier Cocktails. Mit dabei waren komplette Eigenkreationen (zum Beispiel der English Breakfast) und Variationen von Klassikern und bekannten Cocktails (zum Beispiel My Summit, French Pisco).

o.T. Bar

o.T. Bar

Natürlich konnte ich nicht alle Cocktails probieren, doch die, die vor mir auf dem Tisch landeten waren alle gut trinkbar, um es mal schwäbisch auszudrücken. Besonders geschmeckt haben mir der English Breakfast, French Pisco und My Summit – alle sehr lecker! :-)

Branko Arnesk & Band

Branko Arnesk & Band

Für musikalische Unterhaltung sorgte Branko Arnesk mit seiner kubanischen Band. Es ist immer wieder erstaunlich, welche Kraft aus der zierlichen Sängerin herauskommt. Falls jemand die Party verpasst hat, die Band spielt jeden Sonntag zur Floridita Night in der o.T. Bar.

Florian Neumann

Florian Neumann

Schade war, dass es ziemlich früh leerer wurde und gegen 12  fast keine Gäste mehr da waren. “Die Stuttgarter haben einfach zu wenig Durst”, kommentierte einer der Bartender. Da bin ich froh, dass unser Tisch versucht hat das glatte Gegenteil zu beweisen…

Mike Meinke

Mike Meinke

Insgesamt war es ein sehr schöner Abend! Man hat einige bekannte Gesichter wieder getroffen, leckere Cocktails mit kreativen Rezepten getrunken und einer super Band gelauscht. Hoffentlich müssen die Stuttgarter nicht bis zur nächsten Barkultour auf einen weiteren Abend dieser Art warten. Wobei, bis dahin hätten die meisten bestimmt jede Menge Durst. ;-)

Bars in Stuttgart

Posted in Stuttgart on January 21st, 2010 by Sascha – 5 Comments

Für den Fall, dass sich am Montag oder Dienstag jemand von der Barkultour ausruhen möchte…

o.T. Bar

Die o.T.Bar liegt mitten im Herzens Stuttgart, im Foyer des neuen Kunstmuseum Stuttgart. Barchef Dino Zippe hat dort eine sehr umfangreiche Auswahl an Spirituosen und Likören angesammelt, die in einer Vielzahl von verschiedenen Cocktails Verwendung finden – von klassischen Kreationen, über “Fancy Drinks” bis hin zu Cuisine Style Cocktails mit frischen Kräutern findet man dort alles. Die Drinks sind eigentlich immer super, die Preise zwar nicht billig, aber in Anbetracht der hochwertigen Zutaten (z.B. Tanqueray Ten im Pouring für Gimlet, Martini, usw.) auf jeden Fall angebracht, wenn nicht gar günstig.

Etwas deplaziert wirken die Stühle an den Tischen – sie errinnern eher an die Gartenabteilung von namhaften Baumärkten ;-) . Allerdings bringen sie der ansonsten stimmunsgsvollen Atmosphäre keinen Abbruch und außerdem ist es viel gemütlicher, wenn man an der grün beleuchteten Bar sitzt und den Bartendern bei der Arbeit zusehen kann. Besonders wenn kein Sonnenlicht mehr durch die Fenster scheint, sieht die Front aus Flaschen sehr beeindruckend aus.

Besonders hervorheben möchte ich Dinos Engagement für der Stuttgarter Barszene. Seit einige Monaten organisiert er mit Florian Neumanm aus der Muttermilch/Tonstudio die Treffen der Stuttgart Nightwalkers und sorgt damit für mehr Zusammenhalt und Zusammenarbeit zwischen den Bartendern.


Adresse: Kleiner Schloßplatz 1, 70173 Stuttgart
Website: www.ot-bar.de
1. Bild: Dino Zippe

breezin’ Bar & Food

Das breezin’ ist neben dem Fou Fou eine der neueren Bars in Stuttgart und setzt auf ein in Stuttgart selten gesehenes Konzept: hochqualitative Drinks in Verbindung mit ebenso hochwertigen, frisch zubereiteten Speisen. Ein Blick in die Cocktailkarte verrät sofort, dass die Bartender im breezin’ auf klassische Drinks stehen und eine große Auswahl von diesen anbieten. Zusätzlich gibt es auch eine kleine Auswahl an Single Malt, Rum, Bourbon und weiteren Spirituosen für den puren Genuss. Um zu garantieren, dass die Speisen frisch zubereitet werden können, gibt es nur eine kleine Speisekarte mit einer Mischung aus regionalen, französischen, italienischen und portugiesischen Gerichten. Diese wechseln jedoch oft und bieten damit viel Abwechslung. Besonders hervorzuheben ist auch der Umgang mit den Gästen: Service wird im breezin’ wirklich groß geschrieben und ist nicht nur ein Werbe-Schlagwort. Die Gäste werden persönlich begrüßt, so dass man sich gleich willkommen fühlt und auch persönlich verabschiedet. Solche und weitere kleine Gesten sollten zwar eigentlich Standard sein, sofern es die Zeit zulässt, doch findet man guten Service, im Allgemeinen, leider immer seltener. Insofern großes Lob für das breezin’!

Adresse: Mozartstr. 3, 70180 Stuttgart
Website: www.breezin.de

Fou Fou

Das Fou Fou definiert sich selbst als “Hotelbar ohne Hotel” und befindet sich direkt auf dem Willhelmsplatz, wo sich auch das Ciba Mato befindet. Die Cocktailkarte ist geradezu winzig, aber mit dem Hinweiß versehen, dass weitere Cocktails gerne auf Wunsch gemixt werden. Die Auswahl der Spirituosen und Zutaten ist sehr hochwertig, so dass auch für den puren Genuss das eine oder andere Tröpfchen dabei sein sollte. Neben dem Barbereich gibt es noch zwei weitere (Nichtraucher-) Räume und eine kleine Raucherlounge. Dem Zigarrengenuss steht somit auch nichts im Wege.


Adresse: Leonhardstraße 13, 70182 Stuttgart
Website: www.bar-foufou.de

Ciba Mato

Das Ciba Mato bietet neben der o.T. Bar die modernste Barkarte in Stuttgart. Egal ob Experimente mit verschiedenen Kräutern, exotischen Bitters, Sake oder Infusionen, hier findet der probierfreudige “Bar Nerd” viel zu entdecken. Leider sind die Drinks nicht ganz günstig, Qualität hat seinen Preis. Desweiteren gibt es aber auch eine große Auswahl an alten und modernen Klassikern und “Fancy Drinks”, so dass auch etwas für den kleineren Geldbeutel dabei ist. Die Bar ist fernöstlich angehaucht eingerichtet und in den Abendstunden sehr gemütlich beleuchtet, ein Ambiente, das zum Genießen und Entspannen einlädt. An den Wochenenden ist das Ciba Mato allerdings immer sehr voll (und leider auch laut), so dass man für einen ruhigen Cocktail eher unter der Woche vorbei schauen sollte. Neben den Cocktails und Spirituosen gibt es im Ciba Mato auch noch eine umfangreiche Speisekarte, wozu ich allerdings nichts näheres zu berichten habe, da wir/ich immer nur zu später Stunde im Ciba Mato zu Gast waren.


Adresse: Wilhelmsplatz 11, 70182 Stuttgart
Website: www.ciba-mato.de

BAR

Oft bin ich mit Freunden in der BAR anzutreffen. “In welcher?” Ja, diese Frage begegnete mir bereits des Öfteren…

Hauptgrund für unsere zahlreichen Besuche ist die riesige Rum und Whiskey Auswahl, die für jeden Geschmack etwas zu bieten hat. Von einfacheren Standardabfüllungen bis hin zu selteren Ausgaben findet man eigentlich alles – und das zu einem meist günstigen Preis. So steht zum Beispiel immer noch die eine oder andere Flasche der Kilchoman “Anticipation” Abfüllung im Regal, ohne dass man für ein Gläschen davon Unsummen bezahlen muss. Ähnlich verhält es sich beim Rum: neben Zacapa, El Dorado und Pampero befinden sich viele unbekannte(re) Marken, die es aber trotzdem (oder gar besonders) verdient haben, probiert zu werden.

So ganz nebensächlich gibt es in der BAR natürlich auch noch leckere Cocktails (Gimlet mit Hendricks anyone? Andi? :-) ), die für die gebotene Qualität wirklich günstig sind! Leider ist die Karte schon ziemlich alt und enthält “nur” Klassiker und ein paar Eigenkreationen. Die verschiedenen Bartender bieten jedoch darüber hinaus auch weitere Cocktails an, so dass dies nicht wirklich schlimm ist. Falls also die Karte nichts passendes hergibt, einfach mal fragen was es sonst gerade gibt. Die Bartender sind alle überaus freundlich, wissen bestens Bescheid, so dass sich bestimmt was passendes finden lässt.

An den meisten Sonntagen (an allen?) gibt es zudem Auftritte von verschiedenen Musikern, die für ein paar Stunden den sonst üblichen Mix aus Jazz, Smooth Jazz (na Christian?! ;-) ) und Blues ablösen und die BAR in einen kleinen und gemütlichen Konzertraum verwandeln.

Falls jemand einer Zigarre nicht abgeneigt ist, hält der Humidor eine kleine, aber feine Auswahl an Tabakgut bereit. Ich selbst kann damit zwar nichts anfangen, doch soll es ja den einen oder anderen Zigarrenfan in Stuttgart geben.

Natürlich gilt das meiste (gute Drinks, freundliche und kompetente Bartender, usw) auch für die anderen vier hier gelisteten Bars, jedoch bietet die BAR für uns ein überaus sympathisches Gesamtpaket, was (für uns) aus dem eigentlich einfachen Konzept etwas besonderes macht. Es sei mir daher hoffentlich verziehen, dass ich der BAR an dieser Stelle etwas mehr Lob als den anderen vorgestellten Bars zukommen lasse.


Adresse: Augustenstrasse 81, 70178 Stuttgart
Website: www.bar-stuttgart.com

Barkultour 2010 in Stuttgart

Posted in Stuttgart on January 14th, 2010 by Sascha – 1 Comment

Am 25. und 26. Januar findet in Stuttgart zum ersten Mal die Barkultour statt und ist damit die einzige Messe in Süddeutschland, die sich voll auf Bars und Cocktails konzentriert. Das Motto lässt sich am treffensten mit “Qualität statt Quantität!” zusammenfassen – lieber einen “kleinen” Cocktail  mit hochwertigen Zutaten, anstatt die in Stuttgart oft anzutreffenden halben Liter “Saftgemische”. Als Veranstaltungsort wurde das Römerkastell in Bad-Cannstadt ausgesucht, welches sich sehr positiv von vielen sterilen Messehallen abhebt und so dem ganzen eine gemütliche und freundliche Atmosphäre verleiht.

Römerkastell

Veranstalter der Barkultour ist Dimi Lazaridis, Geschäftsführer der Agentur Bloom Concepts GmbH in Stuttgart, der über das Gastro-Projekt “Esskultour – das Gutscheinbuch für die Szenegastronomie” in Kontakt mit der Gastronomie kam und nach und nach die Idee einer eigenen Barmesse in Stuttgart ausarbeitete. Vor etwa zwei Jahren wurde mit der Arbeit begonnen, was am Anfang hauptsächlich daraus bestand herauszufinden, ob überhaupt Interesse an einer solchen Messe in Stuttgart gegeben ist. Nach und nach fanden sich so immer mehr Partner und Aussteller und das Konzept wurde konretisiert. Die Messe richtet sich, hauptsächlich an die Fachleute und Bartender aus der Gastronomie. Neben der Vorstellung neuer und bekannter Spirituosen, Zutaten und Cocktails wollte man auch die anderen wichtigen Themen der Branche angehen, die im täglichen Gastroalltag wichtig sind: Marketing, Vertrieb/Verkaufsförderung sowie Gestaltung und fachmännischer Planung/Einrichtung einer Bar.

Präsentiert wird das umfangreiche Angebot in drei Bereichen:

  • Aussteller: Hier präsentieren zahlreiche Firmen ihre aktuelle Produkte. Mit dabei sind unter anderem: Diageo, Haromex, Schweppes, Pernod Ricard, The Duke, Mozart Destillerie, Giffard, Monin, Como Fashion, und viele andere. Eine vollständige Liste findet ihr hier. Besonders interessant finde ich den Stand der Blackwood Destillerie, die ihren neuen Gin Monkey 47 präsentieren wird. Eine erste Probe beim Gin Tasting der Stuttgart Nightwalkers empfand ich schon als ziemlich lecker. Auch wenn in letzter Zeit immer mehr Gins auf den Markt kommen, ist es doch schön wenn es gute regionale Produkte gibt, die sich vor internationalen Produkten nicht verstecken müsssen.Monkey 47
  • Tasting Area: In diesem Bereich werden einzelne oder mehrere Produkte von verschiedenen Firmen vorgestellt und zum Probieren angeboten. Insgesamt werden zehn verschiedene Tastings angeboten:
    • Choctail/Mozart (Stefan Stefancsecz)
    • Monin
    • Ron Zacapa (Torsten Bechmann)
    • Monkey 47  (Alexander Stein)
    • The Glenlivet Single Malt (Bernhard Schäfer)
    • Sierra Tequila (Sven Sudeck)
    • Rum/Havana (Andreas Till)
    • Pisco (Roland Baric)
    • Japanischer Whisky (Helmut Knöpfle)
    • Tanqueray Gin (Mike Meinke)
  • Jedes Tasting ist im Eintrittspreis mit inbegriffen, dauert ca. 45min und bietet Platz für ca. 30 Personen. Bis auf das Monkey 47 Tasting (geschlossenes Tasting, nur für geladene Gäste) gibt es keine Anmeldung – first come, first serve. Wann die Tastings stattfinden, erfahrt ihr hier.

  • Bühne: Auf der großen Bühne des Römerkastells werden sowohl die Vorträge der einzelnen Redner präsentiert, als auch die zwei Workshops zu den Themen Flair Bartending und Barista statt finden. Unter anderem gibt es bei den Vorträgen folgendes zu hören:
    • Tony P. Eulenberg (Pernod Ricard) – Genuss mit Verantwortung
    • Jochen Larisch (AIDA Cruises) – Traumjobs mit Meerblick – Barkeeper bei AIDA Cruises
    • Helmut Knöpfle (Schlumberger) – On-Trade Marketing
    • Matthias Gerber (Illy – Universität des Kaffees) – Das Geheimnis eins perfekten Espressos
    • Elke Kies (Duftregie) – Dufteinsatz zur Absatzförderung und Kundenbindung

    Persönlich hätte ich mir zwar noch den einen oder anderen cocktailbezogenen Vortrag gewünscht, doch finde ich auch die hier aufgezählten Themen äußerst interessant, auch wenn sie teils eher die Barbetreiber/Manager ansprechen. Den vollständigen Vortragsplan findet ihr hier.

Desweiteren findet schon am 24ten Januar eine Pre-Party in der o.T. Bar am Schlossplatz statt. Ab 20.00 Uhr werden euch dort Mike Meinke, Inhaber der Triobar in Berlin; Chris Steide, Barchef vom Rauschenbach Deli in Dresden; Markus Heinze, Barchef von der Sonderbar in Dresden; Florian Neumann, Barchef Muttermilch & Tonstudio in Stuttgart und natürlich Dino Zippe, Barchef der o.T. Bar in Stuttgart willkommen heißen. Für musikalische Unterhaltung sorgt Branko Arnesk mit seiner kubanischen Band, die auch schon bei den sonntaglichen Floridita Nights (sehr zu empfehlen!) der o.T. Bar die Gäste begeistern.

Am Abend des ersten Messetages geht es weiter mit der Messeparty “Blues Brothers and Sisters”. Mit dabei ist eine Live Band, Buffet und verschiedene Themenbars, besetzt mit einigen der besten Bartendern Stuttgarts. Karten für diese Veranstaltung müssen jedoch zusätzlich zu den Messetickets erworben werden.

Wer die Barkultour besuchen möchte, hat über die Anmeldung auf der Website die Möglichkeit, für beide Tage freien Eintritt zu bekommen! Wahrscheinlich werde ich an beiden Tagen vor Ort sein und würde mich freuen das eine oder andere bekannte Gesicht aus der Blogwelt zu treffen. :-)

Barkultour 2010

Links

Raspberry Thyme Smash

Posted in Cocktails on April 19th, 2009 by Sascha – 1 Comment

Das erste mal aufmerksam wurde ich auf diesen Drink vor ca. 2 Wochen in der o.T. Bar in Stuttgart. Ich wollte mal etwas neues ausprobieren und da kam ein Cocktail mit Thymian gerade recht. Glücklicherweise hat sich das Rezept nicht nur gut angehört, sondern es war auch sehr lecker und durch die schöne Mischung von Himbeere und dem intensiven Thymian Geschmack mal was ganz anderes.

Ursprünglich stammt dieser Cocktail aus dem BLT Market in New York und wurde in der Juli Ausgabe 2008 des Bon Appetit veröffentlicht.

Raspberry Thyme Smash

Raspberry Thyme Smash

Raspberry Thyme Smash

  • 1 frischer Zweig Thymian
  • 6 frische Himbeeren
  • 6cl Gin (Hendrick’s wird empfohlen)
  • 3cl Zuckersirup
  • 3cl frischer Limettensaft

    Thymianblätter vom Zweig entfernen und mit den Himbeeren stößeln – die restlichen Zutaten hinzufügen – mit viel Eis kräftig schütteln – durch einen Teesieb in ein Tumbler mit frischen Eis abseihen – mit einem zusätzlichen Zweig Thymian und Himbeere dekorieren

Bei den im Moment erhältlichen Himbeeren sollte man jedoch mehr als 6 Stück verwenden. Ich hatte 10 verwendet und es hätten fast noch mehr sein können. Aktuell sind die käuflich erwerbbaren einfach noch zu klein und auch geschmacklich nicht mit welchen aus dem Sommer zu vergleichen.

Der Himbeer Thymian Smash ist aber trotzdem (schon jetzt) ein wundervoller Sommertrink! Unbedingt probieren!

Update 20.04.09
Im Artikel des Bon Appetit wird die Menge an Gin mit 1/4 Cup angegeben. Allerdings habe ich diese Angabe nicht selbst umgerechnet, sondern nur schnell gegoogelt, was die ursprünglich angegebenen 6.45cl ergaben. Gestern Abend habe ich den Cocktail nochmal probiert und fand den Gin minimal zu dominant, so dass ich doch nochmal nach einer Umrechnung von Cup in Milliliter suchte.

Das Problem hierbei ist aber, dass man nie genau weiß, welche Art von Cup benutzt wurde. Es gibt nämlich eine us customary cup, eine us legal cup, eine imperial cup, eine metrische cup und eine japanische cup. Da das Magazin jedoch in den USA erscheint, habe ich die us legal cup, welche 240ml entspricht, für die Konvertierung benutzt. Hierbei kommen genau 6cl heraus, was denke ich einen runderen Drink ergibt, als mit 6.45cl.