Archive for April, 2009

Amarula African Cocktails 2009 – Bantu

Posted in Cocktails on April 28th, 2009 by Sascha – 1 Comment

Der Amarula African Cocktails Wettbewerb findet dieses Jahr schon zum dritten Mal statt und bietet als Neuerung eine eigene Kategorie für Connaisseuren / Hobby-Bartender / Cocktailenthusiasten. Es wird also, im Gegensatz zu anderen Wettbewerben, auf jeden Fall einen Gewinner aus dieser Gruppe geben. Die Aufgabe war, einen Cocktail zu kreieren, der Afrikanisch inspiriert ist, Amarula als Zutat enthält und nicht mehr als 7 Zutaten in sich vereint. Die Cocktails werden nach Ablauf des Einsendeschlusses von einer Jury nach Aroma, Aussehen und Geschmack bewertet.

Für mich war der Amarula Contest der erste Wettbewerb überhaupt und es hat jede Menge Spaß gemacht neue Rezepte auszuprobieren. Leider waren die ersten paar Versuche nicht all zu genießbar, aber nach dem vierten Versuch fand ich eine vielversprechende Kombination aus Zutaten, die immer weiter verfeinert wurde. Herausgekommen ist der Bantu.

Bantu

Bantu

Bantu

  • 4 cl Appleton Estate V/X
  • 2.5 cl Amarula
  • 1.5 cl Maracujasirup
  • 1.5 cl Limettensaft
  • 1 Scheibe Ingwer (ca. so groß und dick wie eine 1-Euro Münze)

    Alle Zutaten in den Shaker geben und die Scheibe Ingwer mit einem Stößel zerdrücken – schütteln – mit Hilfe eines Teesiebs in ein vorgekühltes Cocktailglas abseihen und mit einer Physalis dekorieren.

Der Drink ist trotz des Amarulas und Maracujasirups nicht all zu sehr auf der süßen Seite und bietet ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen dem Geschmack des Appleton und Amarula. Der Maracujasirup ergänzt dezent die fruchtigen Töne des Amarulas und im Nachgeschmack kommt leicht die Schärfe des Ingwers hervor.

Das schwierigste an der ganzen Aktion war eigentlich, einen passenden Namen zu finden. Bis heute Mittag waren noch “Roots of Africa”, “African Root” und “African Rum Cocktail” im Rennen, bis ich zufällig einen Artikel über Bantu gelesen habe. Bantu ist die Bezeichnung für über 400 verschiedene Ethnien Süd- und Mittelafrikas, die Bantusprachen sprechen. Der Begriff hat damit zwar nichts mit Cocktails zu tun, doch der Name gefiel mir (und meinem Brain Storming/Tester-Team – Danke!) gut und stellt einen Bezug zu Afrika her. ;-)

Tommy’s Rosemary Margarita

Posted in Cocktails on April 23rd, 2009 by Sascha – 2 Comments

Die Anfänge dieses Cocktails lassen sich zu Torben Bornhöft zurückführen, der die gewöhnliche Tommy’s Margarita abänderte, um den Jose Cuervo Reserva de Familia Platino mehr in den Vordergrund des Drinks zu rücken. Christian von den Cocktailwelten fügte der Tommy’s Platino Margarita, anlässlich des Mixology Mondays: Spice, einen Zweig Rosmarin hinzu. Diese Rezeptur habe ich nun Mangels des Platino an “gewöhnlichen Tequila” angepasst.

Tommy's Rosemary Margarita

Tommy's Rosemary Margarita

Tommy’s Rosemary Margarita

  • 6 cl Tequila
  • 1.5 2 cl Limettensaft
  • 1 1.5 cl Agavensirup
  • 1-2 Zweige Rosmarin

    Tequila, Limettensaft, Agavensirup und 1-2 Zweige in den Shaker geben – schütteln und mit Hilfe eines Teesiebs in ein Cocktailglas abseihen – zur Dekoration einen weiteren Zweig in das Gästeglas legen

Sehr lecker! Es ist zwar nur eine kleine Variation der normalen Tommy’s Margartia, doch gibt der Rosmarin dem Drink nochmal mehr Tiefe und sorgt für willkommene Abwechslung. Wieviel Rosmarin verwendet wird, kommt denke ich auf den persöhnlichen Geschmack an. Mit einem Zweig im Shaker und einem Zweig im Cocktailglas, ist der Rosmaringeschmack noch dezent im Hintergrund. Aber schon bei zwei Zweigen im Shaker (+ einem im Glas) tritt der Geschmack mehr in den Vordergrund und ergiebt für mich den runderen Drink. Ins Gästeglas sollte man jedoch auf jeden Fall einen Zweig hinzugeben, da dieser einen schönen Geruch und auch Öle verteilt, die das Geschmackserlebnis abrunden.

Matinée Martini

Posted in Cocktails on April 21st, 2009 by Sascha – Be the first to comment

Salbei = Tee, war mein erster Gedanke, bevor mir der Matinée Martini über den Weg gelaufen ist. Die Rezeptur hörte sich sofort interessant an, was nicht nur am Salbei lag, sondern auch an den 1.5 Barlöffeln Orange Flower Water. Erfinder des Cocktails ist Stephan Berg, der mit ihm den zweiten Platz im Hendricks-Martini Wettbewerb gewann.

Matinée Martini

Matinée Martini

Matinée Martini

  • 6 cl Hendrick´s Gin
  • 1.5 Barlöffel Orange Flower Water
  • 1 Barlöffel Ingwersirup
  • 3 Blättchen Salbei

    Kräftig schütteln – mit einem Teesieb in ein Cocktailglas abseihen – Zitronenzeste über dem Glas ausdrücken und diese in den Drink dazugeben

Leider muss ich sagen, dass mir persöhnlich in diesem Drink zu viel Orangenblütenwassers verwendet wird. Der erste Geschmackseindruck ist richtig gut, dann überlagert jedoch das Orange Flower Water sämtliche andere Zutaten des Drinks. Ich kann mir allerdings gut vorstellen, dass der Cocktail mit nur einem oder einem halben Barlöffel des Orange Flower Waters mehr meinen Geschmack trifft – ein Bericht wird folgen.

Nichtsdestotrotz eine sehr interessante Kombination – man muss nur den Geschmack des Orangenblütenwassers mögen. ;-)

Raspberry Thyme Smash

Posted in Cocktails on April 19th, 2009 by Sascha – 1 Comment

Das erste mal aufmerksam wurde ich auf diesen Drink vor ca. 2 Wochen in der o.T. Bar in Stuttgart. Ich wollte mal etwas neues ausprobieren und da kam ein Cocktail mit Thymian gerade recht. Glücklicherweise hat sich das Rezept nicht nur gut angehört, sondern es war auch sehr lecker und durch die schöne Mischung von Himbeere und dem intensiven Thymian Geschmack mal was ganz anderes.

Ursprünglich stammt dieser Cocktail aus dem BLT Market in New York und wurde in der Juli Ausgabe 2008 des Bon Appetit veröffentlicht.

Raspberry Thyme Smash

Raspberry Thyme Smash

Raspberry Thyme Smash

  • 1 frischer Zweig Thymian
  • 6 frische Himbeeren
  • 6cl Gin (Hendrick’s wird empfohlen)
  • 3cl Zuckersirup
  • 3cl frischer Limettensaft

    Thymianblätter vom Zweig entfernen und mit den Himbeeren stößeln – die restlichen Zutaten hinzufügen – mit viel Eis kräftig schütteln – durch einen Teesieb in ein Tumbler mit frischen Eis abseihen – mit einem zusätzlichen Zweig Thymian und Himbeere dekorieren

Bei den im Moment erhältlichen Himbeeren sollte man jedoch mehr als 6 Stück verwenden. Ich hatte 10 verwendet und es hätten fast noch mehr sein können. Aktuell sind die käuflich erwerbbaren einfach noch zu klein und auch geschmacklich nicht mit welchen aus dem Sommer zu vergleichen.

Der Himbeer Thymian Smash ist aber trotzdem (schon jetzt) ein wundervoller Sommertrink! Unbedingt probieren!

Update 20.04.09
Im Artikel des Bon Appetit wird die Menge an Gin mit 1/4 Cup angegeben. Allerdings habe ich diese Angabe nicht selbst umgerechnet, sondern nur schnell gegoogelt, was die ursprünglich angegebenen 6.45cl ergaben. Gestern Abend habe ich den Cocktail nochmal probiert und fand den Gin minimal zu dominant, so dass ich doch nochmal nach einer Umrechnung von Cup in Milliliter suchte.

Das Problem hierbei ist aber, dass man nie genau weiß, welche Art von Cup benutzt wurde. Es gibt nämlich eine us customary cup, eine us legal cup, eine imperial cup, eine metrische cup und eine japanische cup. Da das Magazin jedoch in den USA erscheint, habe ich die us legal cup, welche 240ml entspricht, für die Konvertierung benutzt. Hierbei kommen genau 6cl heraus, was denke ich einen runderen Drink ergibt, als mit 6.45cl.

Kräuter in Cocktails

Posted in Zutaten on April 18th, 2009 by Sascha – Be the first to comment

Minze ist in Cocktails schon seit langer Zeit präsent, stand allerdings ziemlich lange alleine auf weiter Flur. In den letzten Jahren wurden jedoch immer mehr Kräuter, die in der Küche schon seit Jahrhunderten verwendet werden, auch in Cocktails verarbeitet. Doch welche Kräuter eignen sich dafür und wie kann man sie im heimischen Garten anbauen?

Basilikum
Basilikum gehört, wie alle anderen hier aufgeführten Kräuter, zu der Familie der Lippenblütengewächse und ist spätestens seit dem Gin Basil Smash von Jörg Meyer eine Pflichtzutat bei Cocktailabenden. Doch auch schon davor begeisterte der Basil Daiquiri, ein normaler Daquiri mit zusätzlichem Basilikum, die Cocktailliebhaber. Der Name Basilikum kommt vom griechischen Wort basileus, welches königlich bedeutet. Daher wird die Pflanze oft auch Königskraut genannt. Ursprünglich kommt es aus Afrika und verbreitete sich von dort nach Indien und schließlich nach Europa (allerdings unterscheidet sich der Ursprungsort je nach Quelle, Afrika – Indien – Europa wurde aber von vielen genannt).

Am bekanntesten dürfte das Genoveser Basilikum (Ocimum basilicum) sein, welches im Sommer in fast jedem Supermarkt zu finden ist. Neben diesem gibt es jedoch noch unzählige andere Sorten, z.B. das Thai Basilikum (sehr würzig), Zitronenbasilikum oder rotes Basilikum. Letzteres benutze ich in Form des African Blue (Ocimum kilimandscharicum x basilicum ‘Purpurascens’) auch für Cocktails. Dieses ist würziger als das normale Genoveser und gibt den Cocktails eine ungewöhnliche rote Farbe.

Genoveser

Genoveser

Prinzipiell kann man aber jede Basilikumsorte verwenden, solange es einem schmeckt. ;-) Das Ciba Mato in Stuttgart verwendet zum Beispiel nicht das African Blue als rotes Basilikum, sondern das Rote Krause Basilikum (Ocimum basilicum ‘Purple Ruffles’). Hier ist wie bei fast allem probieren und variieren angesagt.

African Blue

African Blue

Basilikum wächst sowohl auf der Fensterbank, als auch im Garten wunderbar. Allerdings sollte man es erst ins Freie stellen bzw. einpflanzen, wenn die Temperaturen hoch genug sind. Frost schädigt die jungen Plfanzen und optimalerweise sollte es nicht kälter als 16° werden. Daher kann man als Termin ca. Anfang/Mitte Mai anpeilen. Falls die Möglichkeit besteht Basilikum in den Garten oder auf den Balkon zu stellen, sollte man diese Orte der Fensterbank vorziehen. In der Natur wird es noch ein wenig aromatischer und wächst höher (einen großen Topf/Kübel vorausgesetzt).

Wichtig ist, dass es am Standort sonnig ist, da Basilikum keinen ganztägigen Schatten verträgt (wächst dort nur spärlich oder kann eingehen). Vom Boden her ist ein wasserdurchlässiger, humusreicher Boden am Besten. Ebenso muss man die Pflanzen regelmäßig gießen, so dass die Erde immer etwas feucht ist. Allerdings sollte in der Wohnung nur in den Untersetzer Wasser gegossen werden, da sonst die Erde schimmeln könnte. Die vielen kleinen Pflänzchen verdecken gerne mal die Sonne, so dass die obere Schicht schnell zu feucht werden kann.

Cocktails: Gin Basil Smash, Basil Daiquiri, Agave & Basil, Strawberry Basil Caipirinha

Salbei
Salbei gehört schon seit Jahrhunderten zu den bekanntesten Heil- und Gewürzpflanzen. Ursprünglich kommt es aus dem Mittelmeerraum, wo es besonders in Küstengebieten wächst. Ich kannte Salbei lange Zeit nur als Tee, bis ich den Martinée Martini von Stephan Berg entdeckt hatte. Von Salbei gibt es knapp 1000 verschiedene Sorten, so dass die Auswahl besonders schwer fällt. Bei mir wächst gerade ein kleiner Strauch des großblättrigen Salbeis (Salvia officinalis), über das ich mich bis jetzt nicht beklagen kann. Salbei mag es am liebsten trocken und sonnig und sollte daher nicht so oft gegossen werden. Falls es genug Platz zum wachsen hat, kann es bis zu 60cm hoch werden.

Salbei

Salbei

Cocktails: Matinée Martini

Thymian
Thymian kommt wie Salbei ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und liebt es daher ebenso sonnig und trocken. Schon im Mittelalter hielt es Einzug in die Klöster der nördlicheren europäischen Länder und ist schon lange als Würz- und Heilpflanze beliebt. Ich verwende die Sorte Thymus vulgaris ‘Faustini’. Allerdings sind Sortenangaben bei Thymian eher mit Vorsicht zu genieߟen, da diese recht junge Pflanzengattung noch regen Veränderungen ausgesetzt ist und sich Pflanzen daher nicht immer eindeutig kategorisieren lassen. Das Faustini gehört zu den kriechenden, buschigen und einfarbigen Sorten und hat auch den typischen Thymian Geruch.

Thymian

Thymian

Cocktails: Raspberry Thyme Smash

Rosmarin
Rosmarin stammt aus den Küstengebieten des Mittelmeerraums, woher auch der Name der Pflanze stammt. Rosmarin kommt vom lateinischen ros marinus und bedeutet Tau und Meer, also Tau des Meeres oder auch Meertau. Im Heimatgebiet kann die Plfanze bis zu 2m hoch werden und ist winterhart. Bei uns ist sie meist kleiner und oft auch nicht winterhart, was aber auf die Sorte ankommt. Bis jetzt habe ich nur das normale Rosmarin Rosmarinus officinalis probiert, welches aber bestens für Cocktails geeignet ist. Ebenso wie Salbei und Thymian mag es Rosmarin trocken und sonnig und der Boden sollte am besten sandig, humusreich und wasserdurchlässig sein.

Rosmarin

Rosmarin

Cocktails: Tommy’s Rosemary Margarita (basierend auf dem Tommy’s Platino Margarita)

Minze
Die Minze hat eigentlich schon einen eigenen Eintrag bekommen, aber der Vollständigkeit halber führe ich sie hier, mit kleinen Ergänzungen, nochmal auf.

Die Minze gehört zu der Familie der Lippenblütengewächse und untergliedert sich in eine Vielzahl von verschiedenen Arten. Die berühmteste davon ist zweifelsfrei die Pfefferminze, doch sind für die Verwendung in Cocktails (laut C&D Forum) besonders folgende drei Sorten geeignet:

  • Mentha nemorosa – Hemingway Minze – Mojito Minze – Kubanische Minze
  • Mentha spicata – Marokkanische Minze
  • Mentha spicita L. var. crispata – rotstämmige Krause Minze

Alle drei Sorten haben im Vergleich zur Pfefferminze einen geringen Mentholanteil, welcher Geschmacksbetäubend wirkt und daher nur in kleinen Mengen vorkommen sollte. Die Minze sollte an einem sonnigen Platz stehen, damit sie schnell und umfangreich wachsen kann, braucht dann aber auch viel Wasser.

Marokkanische Minze

Marokkanische Minze

Cocktails: Mojito, Richmond Gimlet

Dünger
Bis auf Thymian sollten alle Kräuter in Töpfen regelmäßig gedüngt werden. Hierfür kann man einen normalen Blumendünger oder einen speziellen Kräuterdünger verwenden, wobei sich die Inhaltsstoffe, soweit ich weiß, nicht großartig unterscheiden. Oft liest man in Foren oder auf Webseiten, dass eine Düngung den Kräutern schadet und sie weniger aromatisch werden lässt. Dies stimmt nur wenn man die Pflanzen überdüngt! Bei richtiger Anwendung hilft der Dünger den Kräutern kräftiger zu wachsen. Im Garten muss man allerdings aufpassen, wie und ob man düngt. Oft sind Gartenböden schon von vorherigen Besitzern überdüngt und man sollte daher erstmal vorsichtig mit Dünger umgehen. ;-)

Links

The Bartender hates you!

Posted in Videos on April 16th, 2009 by Sascha – 1 Comment

Nervige Gäste? Ihr reagiert trotzdem höflich und nett? Nicht dieser Bartender! ;-)

Die restlichen 11 Videos findet ihr in dieser YouTube Playlist: Klick.

Webweites #2

Posted in Videos, Webweites, Zutaten on April 15th, 2009 by Sascha – 1 Comment

Spirit Timelines
Tristan vom Wild Drink Blog hat die Geschichte von Gin, Rum und Vodka in drei verschiedenen Zeitlinen zusammengefasst.

Der Mojito
Tristan hat sich auch ziemlich ausführlich mit der Geschichte des Mojito befaßt. In Teil 1 geht es um die Entstehung und ursprüngliche Zubereitung, wogegen in Teil 2 dokumentiert ist, wie sich der Drink über die Zeit hinweg verändert hat.

The Rye Whiskey Roundtable
Das Malt Advocate Magazin veranstaltete eine Diskussionsrunde über Rye Whiskey mit folgenden Personen:

  • Kris Comstock (Buffalo Trace Distillery)
  • Larry Kass (Heaven Hill)
  • Drew Kulsveen (Kentucky Bourbon Distillers)
  • Bernie Lubbers (Jim Beam)
  • Fritz Maytag (Anchor Distilling)
  • Joe Nardoci (Chatham Imports)
  • Henry Preiss (Preiss Imports)
  • Jimmy Russell (Wild Turkey)
  • LeNell Smothers (LeNell’s Ltd)
  • Julian Van Winkle (J.P. Van Winkle and Son)
  • John Hansell und Lew Bryson (Malt Advocate)

Themen waren unter anderem die Gründe für das verschwinden von Rye Whiskey, das wiederaufgeflammte Interesse an Rye Whiskey, Junge vs. Alte Abfüllungen und vieles mehr. Interessant ist die Tatsache, dass Rye Whiskey nur an wenigen Tagen im Jahr gemaischt wird:

Now four [days]! See, that’s the point: it’s a small category, a smaaaallll category. We do have to bear that in mind. We spill more bourbon in a day than we sell rye in a year! – Larry Kass

Leider findet man den Artikel nur noch über den Google Cache. Schätzungsweiße wurde der Artikel ca 2006 veröffentlicht. Es ist zwar kein Datum angegeben, aber im Text wird erwähnt, dass die veröffentlichung des Sazerac 18y 6 Jahre zurück liegt und dieser wurde erstmals im Jahr 2000 veröffentlicht.

Link zum Artikel

Eban Freeman Cocktailvideos (epicuriousdotcom)

Cocktails with Toby Maloney
Interessante Bewegungsabläufe, ungewöhnliche Schütteltechnik und handgeschlagene Eisstücke:

Verschiedene Videos

Mixology Monday: Superior Twists

Posted in Cocktails on April 12th, 2009 by Sascha – 3 Comments

My first MxMo blog post…I’m excited! This month the host is The Wild Drink Blog and the task was to create an original cocktail recipe, which bases on a cocktail classic, but adds a litte (or big) twist to it.

Two of my favorite cocktails are the Gin Basil Smash and the Basil Daiquiri. About 2 month ago, i searched the internet for a “Basil Margarita” like recipe, but didn’t find any. So i begun to fidle on the recipe myself. First i decided to base the new cocktail not on the original Margarita, but on the Tommy’s Margarita. This “Basil Tommy’s Margarita” tasted quite good, but it missed something.

I tried a few different things, but the answer was to take back the liquour portion of the original margarita into the mix and replace the Cointreau with St. Germain. The resulting drink is now basically a combination between the original Margarita and the Tommy’s Margarita, with the addition of basil. The recipe goes as follows:

Agave & Basil

  • 50 ml Blanco Tequila
  • 20 ml St. Germain
  • 10 ml Agave Syrup
  • 30 ml Fresh Lime Juice
  • Handful of Basil (about 15 leaves, depending on size)

    Muddle Basil with other ingredients – shake – double strain into a chilled cocktail glass

Agave & Basil

Agave & Basil

As you can see, i chose to name the cocktail Agave & Basil instead of “Basil Margarita”. I thought it was too far away from the original recipe to get to be named “Something Margarita”. I can’t stand most of the recipes which just use a famous name, add a prefix or sufix, but don’t have anything to do with the original at all.

Litte recomendation – you really should use a Blanco. You can use a Reposado, but this will push back the Basil, which results in a less balanced drink (if you don’t adjust the basil).

Happy mixing ;-)