Dark and Stormy Der Dark and Stormy ist einer der berühmtesten Cocktails mit Ginger Beer und wohl auch der einzige, den eine Firma als Marke eingetragen hat und daher (offiziell) immer mit Goslings Black Seal Dark Rum gemixt werden muss. Glücklicherweiße schlägt sich der Black Seal im Dark and Stormy super, so dass man dagegen auch nichts einwenden kann. Ich habe ihn heute nach folgendem Rezept getrunken: Dark and Stormy 6cl Goslings Black Seal Dark Rum 10cl Hausgemachtes Ginger Beer Eiswürfel und Rum in ein Highball Glas geben, mit Ginger Beer auffüllen und vorsichtig umrühren Herausgekommen ist ein leicht scharfer und fruchtiger Drink, der durch den
Read More Post a comment (3)Ginger Beer entstand in der Mitte des 18ten Jahrhunderts in England und verbreitete sich gegen Ende des Jahrhunderts auch in größerer Menge in Nordamerika. Allerdings wurde das meiste Ginger Beer aus England importiert und nur ein geringer Anteil im eigenen Land produziert. Ursprünglicherweiße enthielt das Getränk nur Ingwer, Zucker, Wasser und eine gallertartige Substanz namens "Ginger Beer Plant", ein Pilz der Stärke und Bakterien enthält und für die Fermentierung der Mischung verwendet wurde. Durch den Fermentationsprozess war Ginger Beer also alkoholhaltig - die Menge wurde allerdings schon 1855 von der "British Excise Regulations" auf maximal 2% festgelegt. Heutzutage enthalten kommerzielle
Read More Post a comment (13)Seit ein paar Wochen befindet sich, zusätzlich zum Basilikum, auch Minze in meinem "Kräutergarten". Bis jetzt stehen beide Kräuter noch auf der Fensterbank, wo sie viel Sonne abbekommen, doch gedeihen sie auch dort wunderbar. Die Minze wächst jetzt schon viel schneller als ich sie verbrauchen kann und müsste seit dem Kauf schon das zweite Mal umgetopft werden. Die Minze gehört zu der Familie der Lippenblütengewächse und untergliedert sich in eine Vielzahl von verschiedenen Arten. Die berühmteste davon ist zweifelsfrei die Pfefferminze, doch sind für die Verwendung in Cocktails (laut C&D Forum) besonders folgende drei Sorten geeignet: Mentha nemorosa - Hemingway Minze -
Read More Post a comment (5)Mit diesem Post folgt nun der vorerst letzte Teil meiner Anfängertipps-Reihe - es geht um das Thema Gläser: Welche Sorten gibt es und welche konkreten Produkte sind empfehlenswert? Theoretisch könnte man zwar jeden Cocktail im gleichen Glas servieren, doch haben sich mit der Zeit gewisse Traditionen herausgebildet, welcher Drink in welches Glas gehört. Dies sollte man beachten, da das richtige Glas zu einem Cocktail gehört, wie die passende Kleidung zu speziellen Anlässen. Man kann zwar auch in einem Jogging-Anzug in ein feines Restaurant gehen, aber man muss damit rechnen, ein paar komische Blicke zu ernten. ;-) Tumbler/Rocks/Old Fashioned Die Bezeichnung Tumbler trifft zwar
Read More Post a comment (0)Nachdem der Basil Daiquiri und der Gin Basil Smash zu meinen Lieblingscocktails gehören, dachte ich mir, dass Basilikum auch mit Tequila eine gute Kombination ergeben müsste. Da ich im Netz kein passendes Rezept gefunden habe, hab ich selbst mal ein bisschen rumprobiert. Die erste Version war noch ohne Holunderblütenlikör und schmeckte zwar schon gut, aber auch etwas langweilig. Mit St. Germain ergiebt sich ein Cocktail, in dem alle Zutaten deutlich zu schmecken sind und sich aber trotzdem ein sehr stimmiges Gesamtbild ergibt. Agave & Basil 5cl Tequila Blanco (Casa Vieja) 2cl Holunderblütenlikör (St.Germain) 1cl Agavensirup (DM) 3cl Limettensaft (frisch gepresst) ca. eine
Read More Post a comment (2)Nachdem ich die letzten zwei Wochen mit einer Nasennebenhölenentzündung im Bett lag und danach erstmal den Stoff verpasster Vorlesungen aufholen musste, geht es nun mit einer neuen Kategorie weiter: Webweites. In dieser sollen aktuelle und/oder interessante Artikel oder Videos aus dem Web vorgestellt werden. Interview mit Greg Boehm bei OhGosh!TV Jay Hepburn hat für seine zweite folge von OhGosh! TV Greg Boehm von Mud Puddle Books interviewed. Dieser erzählt in knapp 15 Minuten über seine sehr umfangreiche Cocktailbücher-Sammlung und geht daraufhin auf die Nachdrucke seines Verlages ein. Hierbei sieht man, dass die neuen Versionen, wie schon gesagt, keine billige Kopien sind, sondern
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