Archive for March, 2009

Cocktails mit Ginger Beer

Posted in Cocktails on March 31st, 2009 by Sascha – Be the first to comment

Dark and Stormy

Dark and Stormy

Dark and Stormy

Der Dark and Stormy ist einer der berühmtesten Cocktails mit Ginger Beer und wohl auch der einzige, den eine Firma als Marke eingetragen hat und daher (offiziell) immer mit Goslings Black Seal Dark Rum gemixt werden muss. Glücklicherweiße schlägt sich der Black Seal im Dark and Stormy super, so dass man dagegen auch nichts einwenden kann. Ich habe ihn heute nach folgendem Rezept getrunken:

6cl Goslings Black Seal Dark Rum
10cl Hausgemachtes Ginger Beer
Eiswürfel und Rum in ein Highball Glas geben, mit Ginger Beer auffüllen und vorsichtig umrühren

Herausgekommen ist ein leicht scharfer, fruchtiger Drink der durch den dunklen Rum schön abgerundet wird. Da kommen wieder einmal Urlaubsgelüste auf. :-)

Anejo Highball

Anejo Highball

Anejo Highball

Dale DeGroff kreierte diesen Cocktail 2000 als Tribut an die großen Bartender Kubas – speziell Constante Ribailaqua aus der Habana’s Floridita Bar, der den berühmten Papa Doble Daiquiri für Ernest Hemingway schuf.

4.5cl Gereifter Rum
1.5cl Orange Curacao
6cl Ginger Beer
0.75cl Limettensaft
2 Dashes Angostura Bitters
Zutaten nacheinander mit Eiswürfel in ein Glas geben und vorsichtig umrühren

Verwendet habe ich El Dorado 12y, Marie Brizard Curacao Orange und mein hausgemachtes Ginger Beer. Entstanden ist ein dem Dark and Stormy ähnlicher Drink, der mir jedoch um einiges besser gefällt. Schmeckt der Dark and Stormy, vereinfacht gesagt, wie Ginger Beer mit ein wenig Rum, ist es beim Anejo Highball gerade anders rum. Dieser legt den Schwerpunkt auf den Rum, der vom Ginger Beer und den restlichen Zutaten im Abgang umgarnt wird. Wirklich sehr gut!

Ginger Beer

Posted in Zutaten on March 30th, 2009 by Sascha – 1 Comment

Ginger Beer entstand in der Mitte des 18ten Jahrhunderts in England und verbreitete sich gegen Ende des Jahrhunderts auch in größerer Menge in Nordamerika. Allerdings wurde das meiste Ginger Beer aus England importiert und nur ein geringer Anteil im eigenen Land produziert. Ursprünglicherweiße enthielt das Getränk nur Ingwer, Zucker, Wasser und eine gallertartige Substanz namens “Ginger Beer Plant”, ein Pilz der Stärke und Bakterien enthält und für die Fermentierung der Mischung verwendet wurde. Durch den Fermentationsprozess war Ginger Beer also alkoholhaltig – die Menge wurde allerdings schon 1855 von der “British Excise Regulations” auf maximal 2% festgelegt. Heutzutage enthalten kommerzielle Produkte meist nur ca. 0.5% Alkohol (Fentimans) oder werden gar nicht fermentiert (z.B. Fiery). Im Gegensatz dazu wird Ginger Ale nicht fermentiert und muss daher nachträglich mit Kohlensäure versetzt werden. Ebenso ist der Ingwergeschmack weitaus weniger ausgeprägt und nicht so intensiv (falls ein Ginger Beer nicht fermentiert wurde, ist das also der einzigste Unterschied zu Ginger Ale).

Ingwer

Ingwer

Herstellung
Für die Herstellung von Ginger Beer braucht man nur wenige und nicht einmal teure Zutaten: Ingwer, Zucker, Wasser, Zitrone oder einer andere Zitrusfrucht und Stärke. Für meinen ersten Versuch habe ich mich nach dem Rezept von Jeffrey Morgenthaler mit Hefe gerichtet.

3cl Ingwersaft
6cl frischer Zitronenensaft
9cl Zuckersirup
30cl warmes Wasser
25 Körnchen “Champagner Hefe”

Allerdings habe ich normale frische Hefe (ca. eine Msp) und keine Champagner Hefe verwendet. Beim nächsten Mal werde ich mir aber auch getrocknete Hefe kaufen, da diese besser zu dosieren ist und nicht so schnell verdirbt. Den Ingwer kann man mit einer Zitruspresse auspressen, dauert zwar etwas, aber funktioniert super! Nach dem auspressen, füllt man den Ingwersaft zusammen mit den anderen Zutaten in eine Plastikflasche und lässt das Gemisch so lange an einem dunken und warmen Ort stehen, bis man die Flasche nicht mehr eindrücken kann. Ab diesem Zeitpunkt muss man die Flasche auf jeden Fall im Kühlschrank lagern, da das Ganze sonst explodieren kann. Aus diesem Grund sollte man auch eine Plastikflasche und keine Glasflasche verwenden, da man dort den Druck prüfen kann und falls doch mal etwas schief geht, ist es zwar eine große Sauerei, aber nicht gefährlich. Jeffrey gibt als Fermentierungsdauer ca. 48h an. Man sollte jedoch eher auf den Druck achten, als auf die Zeit (bei mir hat es nur ca. 40h gedauert). Das fertige Getränk sollte einen Alkoholgehalt von maximal 0.5% haben (eher weniger) und ist im Kühlschrank ca. 2 Wochen haltbar.

Weitere Rezepte findet ihr hier:

Cocktails
Heute Abend werde ich das hausgemachte Ginger Beer in einem Anejo Highball und Dark and Stormy testen – der Bericht dazu folgt wahrscheinlich morgen.

Quellen
Als Quellen dienten hauptsächlich Ginger beer: A traditional fermented low-alcohol drink von scienceinschool.org, Lactic Acid Beverages von Raj B Apte und Root Beer and Ginger Beer Heritage von Donald Yates.

Minze

Posted in Cocktails, Zutaten on March 29th, 2009 by Sascha – 5 Comments

Seit ein paar Wochen befindet sich, zusätzlich zum Basilikum, auch Minze in meinem “Kräutergarten”. Bis jetzt stehen beide Kräuter noch auf der Fensterbank, wo sie viel Sonne abbekommen, doch gedeihen sie auch dort wunderbar. Die Minze wächst jetzt schon viel schneller als ich sie verbrauchen kann und müsste seit dem Kauf schon das zweite Mal umgetopft werden.

Die Minze gehört zu der Familie der Lippenblütengewächse und untergliedert sich in eine Vielzahl von verschiedenen Arten. Die berühmteste davon ist zweifelsfrei die Pfefferminze, doch sind für die Verwendung in Cocktails (laut C&D Forum) besonders folgende drei Sorten geeignet:

  • Mentha nemorosa – Hemingway Minze – Mojito Minze – Kubanische Minze
  • Mentha spicata – Marokkanische Minze
  • Mentha spicita L. var. crispata – rotstämmige Krause Minze

Alle drei Sorten haben im Vergleich zur Pfefferminze einen geringen Mentholanteil, welcher Geschmacksbetäubend wirkt und daher nur in kleinen Mengen vorkommen sollte. Ich benutze im Moment die Marokkanische Minze, da es diese bei meinem lokalen Obst- und Gemüseladen gab. Für die Anpflanzung im Garten werde ich noch demnächst die Hemingway Minze im Internet bestellen – ein Geschmacksvergleich folgt, sobald diese Erntereif ist.

Richmond Gimlet

Richmond Gimlet

Richmond Gimlet

Diese Gimlet Variante wurde 2001 von Jeffrey Morgenthaler kreiert. Er unterscheidet sich zum normalen Gimlet zwar nur in der Verwendung von frischem Limettensaft anstatt Lime Juice Cordial und einem Zweig Minze, doch ist der resultierende Drink ein ganz anderer. Durch die Kombination von Limettensaft, Minze und dem speziellen Geschmack des Tanqueray No.10 Gins entsteht ein frischer und fruchtiger Cocktail, der perfekt die Balance zwischen süß und sauer trifft. Definitiv ein Getränk, dass man sich zumindest einmal im Sommer bei strahlendem Sonnenschein gönnen sollte.

6cl Tanqueray No. 10
3cl Limettensaft (frisch)
3cl Zuckersirup
1 großer Zweig Minze

Wie schon gesagt verlangt das Originalrezept nach Tanqueray No. 10, der sich leider noch nicht in meiner Bar (aka Regal im Wohnzimmer) befindet. Daher habe ich ihn einmal mit Hendrick’s und einmal mit Beefeater gemixt, was in beiden Fällen zu einem super Ergebnis geführt hat – allerdings mit leichtem Vorteil für den Hendricks. Vorgestern konnte ich den Drink in einer Bar mit Tanqueray No. 10 probieren, welcher den Drink nochmal klar verbessert hat. Beim nächsten Einkauf ist auf jeden Fall eine Flasche des Premium Gins dabei.

Mojito
Einer der Cocktailklassiker, der auch in jeder noch so schlechten Bar angeboten wird, ist der Mojito. Entstanden ist er irgendwann vor den Zwanzigern des 20ten Jahrhunderts in Kuba, wann genau ist leider nicht bekannt. International berühmt wurde er allerdings erst in den 1940s, nachdem Ernest Hemingway gefallen an ihm gefunden hatte. Leider bekommt man in vielen Bars nur eine Kombination aus schlechtem Rum, Limettensaft aus der Flasche und zu viel Soda. Ein häufiger Fehler ist auch, die Minze so arg zu muddlen, dass die Blätter zerreißen und Bitterstoffe freigeben. Ich bereite daher meine Mojitos so zu, wie seit längerem auch den Caipirinha: Geschüttelt und nicht im Gästeglas gebaut.

6cl weißer Rum
3cl Limettensaft
2cl Zuckersirup
2-3 Zweige Minze
6cl Soda

Die Minzweige kräftig auf die flache Hand schlagen und in das Mixglas geben – Limettensaft, Rum und Zuckersirup dazugeben und mit viel Eis kräftig schütteln – ein Longdrinkglas bis zum Rand mit sehr kaltem Crushed Eis füllen und den Inhalt des Shakes mit Hilfe eines Teesiebs in dieses abseihen – Soda hinzufügen und als Dekoration einen großen Minzzweig ins Glas stecken.

Diese Zubereitungsart hat den Vorteil, dass keine kleinen Minzstückchen im Gästeglas sind und durch das abmessen des Limettensaftes ist immer gleich viel Saft im Drink. Oft wird nur “Saft einer Limette” als Menge angegeben, was aber sehr ungenau ist, da jede Limette unterschiedlich ergiebig ist (im Schnitt sind es 3.5cl, ich hatte aber auch schon 2cl oder 4.5cl).

Mojito

Mojito

Tipps für Anfänger: Gläser

Posted in Werkzeug on March 28th, 2009 by Sascha – Be the first to comment

Mit diesem Post folgt nun der vorerst letzte Teil meiner Anfängertipps-Reihe – es geht um das Thema Gläser: Welche Sorten gibt es und welche konkreten Produkte sind empfehlenswert?

Theoretisch könnte man zwar jeden Cocktail im gleichen Glas servieren, doch haben sich mit der Zeit gewisse Traditionen herausgebildet, welcher Drink in welches Glas gehört. Dies sollte man beachten, da das richtige Glas zu einem Cocktail gehört, wie die passende Kleidung zu speziellen Anlässen. Man kann zwar auch in einem Jogging-Anzug in ein feines Restaurant gehen, aber man muss damit rechnen, ein paar komische Blicke zu ernten. ;-)

Tumbler/Rocks/Old Fashioned
Die Bezeichnung Tumbler trifft zwar nach der urpsrünglichen Definition auf jedes Glas ohne Stiel zu, jedoch wird es heutzutage eher als Synonym zu einem Rocks und Old Fashioned Glas verwendet. Diese sind meist genauso breit wie hoch und es gibt sie in vielen verschiedenen Größen. Empfehlen kann ich die Arcoroc Tumbler. Diese sind vom Fassungsvermögen (38cl) gerade richtig für die meisten Drinks, sehr gut verarbeit und haben ein stattliches Gewicht. Typische Drinks, die in einem Tumbler serviert werden, sind z.B. der Old Fashioned Cocktail und die unterschiedlichen Sours.

Tumbler

Tumbler

Fancy/Hurricane
Diese beiden Glastypen werden hauptsächlich für fruchtige, cremige und/oder tropische Cocktails verwendet. Bei mir Zuhause sind die Arcoroc Hurricane (mit 44cl) und die Institution Poco Grande im Einsatz. Die Poco Grande Gläser gibts es allerdings nicht mehr bei Barstuff – als Alternative sind die Durobor Grand Crus empfehlenswert. Es sollte jedoch die Version mit 38cl gewählt werden, da die größere mit einem normalen Rezept kaum zu füllen ist.

Fancy

Fancy

Hurricane

Hurricane

Cocktailschale/Cocktailspitz
Cocktailschalen beherbergen sehr viele klassichen Cocktails, wie z.B. den Daiquiri, Manhatten, Side Car, usw. Im Allgemeinen wird eine Cocktailschale verwendet, falls ein Drink ohne Eis serviert wird. Durch den Stiel der Gläser kann die Wärme der Hände nicht an den Inhalt des Glases gelangen und kann ihn somit auch nicht erwärmen. Bei der Auswahl einer Cocktailschale sollte eine nicht zu große Variante gewählt werden. In vielen Bars gibt es zwar auch Jumbo Margaritas, jedoch liegt die Flüssigkeitsmenge bei normalen Rezepten fast immer bei nur 8cl bis 12cl. Empfehlen kann ich die Arcoroc Cocktailschale und die Ikea Cocktailschale. Erstere fasst 15cl Flüssigkeit und letztere 20cl.

Cocktailschale (Klein)

Cocktailschale (Arc.)

Cocktailschale

Cocktailschale (Ikea)

Fizz/Rickey/Collins/Highball/Longdrink
Diese Glassorten ähneln sich sehr, unterscheiden sich aber im folgenden:

  • Fizz/Rickey: Diese sind ein wenig höher und dünner als ein kleiner Tumbler und fassen ca 150ml.
  • Highball: Highball Gläser sind höher und breiter als ein Fizz/Rickey Glas und fassen ca 240ml bis 360ml.
  • Collins: Ein Collins Glas ist besonders schmal – höher als ein Highball, aber so breit wie ein Fizz/Rickey und fast 360ml bis 420ml).

Allerdings lohnt sich eine Unterscheidung für eine kleine Heimbar quasi nicht. Ich benutze im Moment hauptsächlich dieses Longdrinkglas mit 34cl und hatte damit bis jetzt noch keine Probleme. Für größere Drinks kann man auch die Ikea Pokal Gläser verwenden, die recht stabil sind und mit knapp 60Cent sehr günstig sind. Als Quelle zu diesen Informationen diente mir “The Essential Bartender’s Guide” von Robert Hess.

Fizz
"Caipi"

Agave & Basil

Posted in Cocktails on March 25th, 2009 by Sascha – 3 Comments

Nachdem der Basil Daiquiri und der Gin Basil Smash zu meinen Lieblingscocktails gehören, dachte ich mir, dass Basilikum auch mit Tequila eine gute Kombination ergeben müsste. Da ich im Netz kein passendes Rezept gefunden habe, hab ich selbst mal ein bisschen rumprobiert. Die erste Version war noch ohne Holunderblütenlikör und schmeckte zwar schon gut, aber auch etwas langweilig. Mit St. Germain ergiebt sich ein Cocktail, in dem alle Zutaten deutlich zu schmecken sind und sich aber trotzdem ein sehr stimmiges Gesamtbild ergibt.

Agave & Basil

Agave & Basil

Agave & Basil

5cl Tequila Blanco (Casa Vieja)
2cl Holunderblütenlikör (St.Germain)
1cl Agavensirup (DM)
3cl Limettensaft (frisch gepresst)
ca. eine Handvoll Basilikum (10-15 größere Blätter)

Die Basilikumblätter und die restlichen flüssigen Zutaten in das Mixglas geben und kräftig muddlen. Danach mit viel Eis 20-30 Sekunden shaken und mit einem Teesieb in ein vorgekühltes Cocktailglas abseihen.

Mir schmeckt der Cocktail so wie oben angegeben bis jetzt am Besten. Allerdings kann man auch Reposado Tequila verwenden, was den Basilikum aber mehr oder weniger in den Hintergrund drückt. Müsst ihr testen!

Viel Spaß beim probieren. Über Feedback würde ich mich freuen – egal ob positiv oder negativ!

Update: Im Moment is der Agave & Basil Cocktail bei Cocktailscout auf Platz eins der Rangliste. Allerdings wurden bis jetzt erst nur drei Bewertungen abgegeben. ;-)

Update 2: Mittlerweile empfehle ich wirklich einen Blanco und keinen Reposado zu verwenden, da sonst der Tequila zu dominant wird. Falls nur Reposado Tequila zur Verfügung steht, solltet ihr mehr Basilikum verwenden oder mit dem Mixen warten, bis Blanco verwendet werden kann. ;-)

Webweites #1

Posted in Bücher, Webweites on March 20th, 2009 by Sascha – Be the first to comment

Nachdem ich die letzten 2 Wochen mit einer Nasennebenhölenentzündung im Bett lag und danach erstmal den Stoff verpasster Vorlesungen aufholen musste, geht es nun mit einer neuen Kategorie weiter: Webweites. In dieser sollen aktuelle und/oder interessante Artikel oder Videos aus dem Web vorgestellt werden.

Interview mit Greg Boehm bei OhGosh!TV
Jay Hepburn hat für seine zweite folge von OhGosh! TV Greg Boehm von Mud Puddle Books interviewed. Dieser erzählt in knapp 15 Minuten über seine sehr umfangreiche Cocktailbücher-Sammlung und geht daraufhin auf die Nachdrucke seines Verlages ein. Hierbei sieht man, dass die neuen Versionen, wie schon gesagt, keine billige Kopien sind, sondern von den Originalen nur schwer zu unterscheiden sind. Außerdem nannte er die nächsten Bücher, die neu aufgelegt und hoffentlich bald veröffentlicht werden:

Link zum Interview

Drei neue Produkte von The Bitter Truth
The Bitter Truth hat mal wieder neue Produkte vorgestellt:

  • TBT Apricot Brandy: The Bitter Truth – Apricot Brandy ist ein ausdrucksstarker Aprikosenlikör der aus dem Saft sonnengereifter Klosterneuberger Aprikosen und einem, aus der gleichen Frucht destilliertem Fruchtbrand, komponiert wurde. The Bitter Truth`s Apricot Brandy besticht durch eine ausgeprägte Fruchtigkeit und reduziertem Zuckergehalt. Als Zutat in einer Vielzahl an klassischen und modernen Cocktailrezepturen unverzichtbar.
  • TBT Pimento Dram: “Dieser einzigartige Likör basiert auf ausgesuchten Pimentkörnern (auch als Nelkenpfeffer bekannt) und feinstem Jamaikarum. Auf der Karibikinsel wird dieser seit Generationen Piment in aufwendiger Mazeration zu einem ausgeprägt aromatischen Likör verarbeitet. The Bitter Truth`s Pimento Dram besitzt delikate Aromen von Nelken, Zimt, Muskatnuss sowie Pfeffer und wurde in einer Vielzahl von klassischen Cocktails, Punches oder in der Küche als Zutat verlangt.”
  • TBT Creme de Violette: “Dieser delikate Likör wird aus den Blüten wildwachsender Veilchen der Voralpenregion und feinstem Getreidebrand hergestellt und fängt die filigranen, eleganten Aromen dieser zerbrechlichen Blüten auf eindrucksvolle Weise ein. Dieser authentische Creme de Violette bietet erstmals seit Jahrzehnten die Möglichkeit der originalgetreuen Reproduktion klassischer Cocktails wie Aviation, Blue Moon, sowie modernen Cocktails wie dem Violette Fizz.”

Positive Meinungen gibt es schon von Jörg Meyer und Michael Meinke. Auch der Preis ist mit 14,90€ pro 0.5L angemessen. Zumindest den Creme de Violette werde ich demnächst bestellen. Warte schon lange darauf, diese Zutat endlich vermixen zu können. Bestellen kann man alle drei Produkte bei Drinkology.

Jamie Boudreau Zitrusvideos
Jamie Boudreau hat auf dem Small Screen Network einige Videos über Zitrusfrüchte veröffentlicht. Von einfachen Limettenschnitzen bis zur Flamed Orange Zest werden alle wichtigen Techniken anschaulich erklärt.

Link zu den Videos